Schermbecks erste Hürde ist gleich eine sehr hohe

Fussball

Gleich in der ersten Runde des Westfalenpokals steht der SV Schermbeck vor einer kniffligen Aufgabe. Trainer Thomas Falkowski hat vorm Westfalenligisten YEG Hassel jedenfalls Respekt.

Schermbeck

, 13.08.2019 / Lesedauer: 2 min
Schermbecks erste Hürde ist gleich eine sehr hohe

Schermbecks Trainer Thomas Falkowski (M.) will im Pokalspiel bei YEG Hassel seinen Kader umstellen. © Andreas Leistner

Westfalenpokal

YEG Hassel - SV Schermbeck

Mi. 18.30 Uhr, SA Lüttinghofstr. 3, 45896 GE.

„Die haben viele, individuell starke Spieler in ihren Reihen, und sie wollen uns unbedingt ein Bein stellen“, wusste Falkowski am Dienstag zu berichten. Denn seine Kontakte nach Hassel, wo er lange Jahre den SC trainierte, sind nach wie vor gut. Deshalb freut er sich auch auf das Gastspiel an alter Wirkungsstätte: „Der Lüttinghof ist eine tolle Anlage.“

Die soll aber auf keinen Fall Endstation der Schermbecker Pokalreise werden: „Wir wollen im Westfalenpokal so weit kommen wie möglich und nehmen die Aufgabe bei YEG dementsprechend ernst.“

Es gibt Veränderungen

Trotzdem wird Falkowski seine Mannschaft im Vergleich zum Ligastart am vergangenen Sonntag umstellen. Das liegt zum einen an leichteren Blessuren. „Marek Klimczok, Dominik Milaszewski und Bilal Özkara sind angeschlagen“, berichtete der SVS-Coach und tendiert zur Schonung des Trios. Doch auch sonst könnte es zu veränderter Aufstellung kommen: „Unsere Bank ist gut besetzt, da können wir problemlos rotieren“, ist der Trainer sicher.

Das geschieht aber natürlich auch mit Blick auf die weiteren Aufgaben. Am Sonntag muss der SVS in der Oberliga in Holzwickede antreten, und am kommenden Donnerstag steht mit der Kreispokal-Partie beim TuS Gahlen schon die nächste Aufgabe auf dem Programm. „Vor diesem Hintergrund“, so Falkowski, „heißt es natürlich auch, sich die Kräfte einzuteilen.“ Trotzdem heiße die Devise in Hassel aber auf jeden Fall „Vollgas“.

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