So geht der FC Rot-Weiss Dorsten in seine Jubiläums-Saison

Fussball

Es ist eine Jubiläums-Saison, und die erste Mannschaft des FC Rot-Weiss Dorsten geht sie mit breiter Brust an.

Dorsten

, 10.07.2019 / Lesedauer: 2 min
So geht der FC Rot-Weiss Dorsten in seine Jubiläums-Saison

Neue unter sich: FC-Trainer Dirk Cholewinski, (l.) freut sich über die Neuzugänge Albinat Packolli, Kubilay Emre Erken, Pascal Zvornik, Arjan Arifaj, Benjamin Blumberg und Aleks Gajewski (v.l.). © Ralf Pieper

Am Dienstagabend stellten Trainer Dirk Cholewinski und der Sportliche Leiter Udo Kehren den Kader vor und sprachen über die Ziele für die neue Spielzeit.

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Die sind durchaus ambitioniert. „Wir wollen die Trauben nicht zu hoch hängen, aber Platz drei bis sechs soll es werden“, sagte Udo Kehren selbstbewusst. Er hat die Mannschaft in den vergangenen Jahren als Trainer betreut und die Entwicklung mit Zufriedenheit verfolgt: „Wir haben uns von Platz 14 über Platz neun auf Rang sechs vorgearbeitet. Das wollen wir fortsetzen.“

Wenige Abgänge gut ersetzt

Personell sieht der Sportliche Leiter gute Voraussetzungen dafür: „Die wenigen Abgänge können wir meiner Meinung nach gut ersetzen. Wir haben einen Grundstock, der seit einigen Jahren zusammen spielt. Das ist eine gestandene Mannschaft, und aus der Jugend kommen sehr vielversprechende Jungs nach. Da leistet unser A-Jugend-Trainer Maik Wilm sehr gute Arbeit.“

Auch der neue Trainer Dirk Cholewinski geht zuversichtlich in die Saison. „Sehr gut für uns ist, dass Udo Kehren dem FC als Sportlicher Leiter erhalten bleibt“, erklärte Cholewinski. Ein weiterer Faktor, der ihn positiv stimmt, ist die Größe des Kaders: „Wir sind in der Breite sehr gut aufgestellt. Das braucht man, wenn man eine gute Rolle spielen will.“

“Liga ist in der Breite stärker“

Denn die Liga an sich hält er in der kommenden Saison für stärker als in der vergangenen: „Da gibt es Favoriten wie Wulfen, Ramsdorf oder Raesfeld. Da gibt es aber auch ein sehr breit gefächertes und starkes Verfolgerfeld auf den Plätzen vier bis zehn, wo man mit jeder Mannschaft rechnen muss.“

Genaues könne er aber aktuell noch nicht sagen. „Die Mannschaft und ich müssen uns ja auch erst noch kennenlernen“, sagt der FC-Trainer. Wenn das schnell gelinge, sei aber „einiges machbar“.

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