SV Hardt will die Trendwende

Fußball

Beim SV Hardt läuft es noch nicht rund. Nun hoffen Spieler und Fans, dass es gegen den Aufsteiger SG Borken eine Trendwende gibt.

HARDT

von Von Ralf Weihrauch

, 18.08.2017, 16:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Landesliga 4 SV Dorsten-Hardt - SG Borken So., 15 Uhr, SA Storchsbaumstraße.

Trainer Marc Wischerhoff spricht von einer Verunsicherung: „Wir haben zuletzt immer im Abstiegskampf gesteckt. Nun ist der Start erneut missglückt.“ So erklärt er auch die blutleere erste Halbzeit gegen den SV Schermbeck am Donnerstag.

Zudem gesellt sich zu Tim Wellers, Athanasios Mitrentsis und Niklas Seel ein weiterer Ausfall. Mirac Ontürk musste am Donnerstag früh verletzt aus dem Spiel und ein Einsatz gegen Borken ist unwahrscheinlich. Dennoch bleibt den Platzherren keine andere Chance als ein Sieg und Wischerhoff fordert: „Wir müssen mit allem, was geht, in die Spur kommen.“

Der Aufsteiger Borken hat am letzten Sonntag gegen den Topfavoriten Ahaus 0:1 verloren. Es sind noch viele Spieler dabei, die man aus den letzten Landesliga-Duellen kennt. Mit Matthias Müller ist auch ein Ex-Hardter wieder mit im Team des Gegners. Es liegt nun an der Hardt, die SG-Aufstiegs-Euphorie zu bremsen. Dazu braucht die Elf aber mehr Eigeninitiative.

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