Zwei weitere Spieler verlassen den SV Schermbeck

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Im Sommer werden zwei weitere Spieler den Oberligisten SV Schermbeck verlassen. Das meldet zumindest der Dortmunder Landesligist TuS Bövinghausen.

Schermbeck

, 04.02.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ajan Dzaferoski, Vorsitzender des ambitionierten TuS Bövinghausen, befindet sich förmlich in einem Transferwahn. Erst im Winter hat er acht Neuzugänge für die Rückserie verpflichtet. Jetzt stellt er zwei Zugänge für die Spielzeit 2020/21 vor. Und natürlich kommen die aus der Oberliga. Vom SV Schermbeck.

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Es handelt sich um die Brüder Patrick und Kevin Rudolph. „Ich hole die beiden nach Hause“, sagt Ajan Dzaferoski. Die Rudolphs wohnen ganz in der Nähe der Bövinghauser Anlage. Beide haben auch in der Jugend für den TuS gespielt, bevor sie sportlich Dortmund verlassen haben.

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Obwohl sie in Dortmund leben, haben die Rudolphs immer nur für auswärtige Vereine gespielt. „Ich hätte die beiden Jungs gerne schon im Winter geholt, aber es habt nicht geklappt. jetzt bin ich aber froh, dass sie im Sommer kommen“, sagt Ajan Dzaferoski. Beim SV Schermbeck waren der 28-jährige Patrick und der 30-jährige Kevin seit 2017 am Ball. Der SVS hatte kürzlich angekündigt, dass er zur kommenden Saison ohne Trainer Thomas Falkowski plane und auch einige Spielerverträge nicht in der bisherigen Form verlängern wolle. Vor den Rudolph-Brüdern hatte deshalb schon Torjäger Dominik Milaszewski angekündigt, dass er den Verein im Sommer verlassen wird.

Schon vorher acht Hochkaräter verpflichtet

In der Winterpause hatte der TuS Bövinghausen, bei dem als Trainer in dieser Saison auch Thorsten Legat ein kurzes Gastspiel gab, schon sechs Oberliga-Akteure verpflichtet: Mohamed El Bouazzati (Türkspor Augsburg), David Loheider (Hammer Spielvereinigung), Maurice Haar, Philipp Rößler (beide Westfalia Herne), Marko Onucka (RW Ahlen) und Aleksandar Pranjes (SV Straelen, Oberliga). Hinzu kamen noch der Regionalliga-Spieler Deniz Batman (TuS Haltern) und Sören Gerlach (TuS Hordel, Westfalenliga).

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