SV Schermbeck vor schwerer Heimpremiere

Fußball

Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Herford will der SV Schermbeck im ersten Heimspiel nachlegen. Der Delbrücker SC gehört aber zu den harten Nüssen der Liga.

SCHERMBECK

18.08.2017 / Lesedauer: 2 min

Westfalenliga 1 SV Schermbeck - Delbrücker SC So., 15 Uhr, Volksbank-Arena, Im Trog 52.

Zwar haben die Gäste das erste Match gegen Neuenkirchen 2:4 verloren, doch das ist laut SVS-Trainer Thomas Falkowski kein Maßstab: „Neuenkirchen ist Top-Favorit, dagegen kann man verlieren.“ Er rechnet Delbrück zu den sechs engsten Verfolgern. Der Schermbecker Coach hat einige Probleme in der Offensive. Während Marc Schröter sehr wahrscheinlich spielen kann, sieht es bei Dominik Milaszewski nicht gut aus. Er hat in dieser Woche nur Lauftraining absolviert. Kilian Niewerth hat im Pokalspiel auf der Hardt einen Schlag auf den Knöchel bekommen, auch da muss man abwarten, wie sich das bis Sonntag entwickelt.

Das Schermbecker Spielsystem funktioniert immer besser. Mit den ersten Halbzeiten in Herford und gegen die Hardt war Falkowski zufrieden: „Wir müssen aber die Chancen besser nutzen. Wenn wir nur 1:0 führen, reicht manchmal ein Standard, um die ganze Arbeit zunichte zu machen.“ Am liebsten wäre ihm, seine Spieler würden solche gefährlichen Standards ganz vermeiden und bedächtiger in die Zweikämpfe in der Nähe des Strafraums gehen.

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