SV Schermbeck will im Pokal endlich weiter

Fußball

Die zweite Auflage des SVS-Kreispokalspiels beim VfB Hüls kann sich zu einem Trainingsspiel oder zu einer anstrengenden Angelegenheit entwickeln.

SCHERMBECK

02.10.2017 / Lesedauer: 2 min

Kreispokal-Achtelfinale VfB Hüls - SV Schermbeck Di. 15 Uhr, SA Paul-Baumann-Straße, 45772 Marl.

Es wird am Badeweiher viel darauf ankommen, ob sich die Schermbecker der Schwere ihrer Aufgabe bewusst sind. Der Bezirksliga-Spitzenreiter hat nämlich schon besondere Qualitäten.

Im Hülser Kader stehen einige Spieler, die schon in der Oberliga und in der Westfalenliga am Ball waren. SVS-Trainer Falkowski sagt: „Das wird nicht viel leichter als die Partie gegen Roxel werden.“

Hinzu kommt, dass bei den Schermbeckern so langsam die Spielerdecke merklich dünner wird. Gegen Roxel musste Marek Klimczok wegen Leistenprobleme früher aus dem Spiel. In der letzten Aktion verletzte sich auch noch Patrick Rudolph an der Leiste und wird in Marl ebenfalls pausieren müssen.

Das bietet dem Trainer aber die willkommene Gelegenheit, die Rotatitionsmaschine anzuschmeißen. Malte Grumann hat sich gegen Roxel für einen weiteren Einsatz empfohlen, Dorian Weber starke Trainingsleistungen gezeigt, und Dennis Grodzik kann man ohnehin fast bedenkenlos einsetzen. Auch Tuncay Turgut und Evans Kissi können sich beweisen. Der Sieger der Partie trifft im Viertelfinale auf die SG Borken.

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