TV Feldmark schluckt bittere Pille

Tennis

Als am Sonntag um kurz vor Mitternacht der letzte Ballwechsel gespielt war, verließen die Spieler des TV Feldmark mit hängenden Köpfen die Tennishalle in Ostwestfalen. Mehr als zwölf Stunden hatten sie in Lemgo darum gekämpft, schon vorzeitig den Klassenerhalt perfekt zu machen - vergeblich.

FELDMARK

von Von Jan-Henning Janowitz

, 04.06.2012, 14:40 Uhr / Lesedauer: 1 min

Erst gegen 20.15 Uhr gingen die müden Feldmärker Spieler zu den Doppeln auf den Platz und mussten dann erneut eine ganz bittere Pille schlucken. Auf der eins verloren Santo-Valdivieso/Nicosur überraschend deutlich 2:6/1:6. Im zweiten Doppel gewannen Zynga/Wessel zwar klar in zwei Sätzen, das dritte Doppel mit Brozio/Hoffmann ging aber wiederum glatt verloren. Es war bereits die dritte hauchdünne 4:5-Niederlage in dieser Saison. In den letzten zwei Spielen wird es nun eng für das Team von der Wilhem-Norres-Straße. Gegen Meisterschaftsanwärter Bielefeld dürfte der TV am nächsten Spieltag kaum bestehen können. So könnte das Spiel beim Ruderverein Rauxel am 24. Juni zu einem Endspiel werden.  

Lesen Sie jetzt