Wie hat RW Deuten das 0:5 verkraftet?

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In Obercastrop kommt es am Sonntag zu einem Duell der Westfalenliga-Aufsteiger. Der SV RW Deuten muss beim Tabellendritten zeigen, wie er das 0:5 am letzten Sonntag weggesteckt hat.

von Ralf Weihrauch

Deuten

, 24.10.2020, 11:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Westfalenliga 2

Wacker Obercastrop - RW Deuten

So.15 Uhr, Erin-Kampfbahn, Karlstr. 44a, 44575 Castrop-Rauxel.

Trainer Markus Falkenstein hat eine positive Reaktion erkannt. „Wir haben sehr gut trainiert. Diese hohe Heimniederlage hat die Mannschaft auch geerdet. Sie weiß nun, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.“

Falkensteins Credo, dass es besser sei, einmal 0:5 als fünfmal 0:1 zu verlieren, trifft bei Obercastrop den Nagel auf den Kopf. Die Gastgeber haben erst ein Tor kassiert, und das führte zu einer 0:1-Niederlage in Iserlohn. Der Sportliche Leiter Steffen Golob ist aber kein Verfechter des Mauerns: „Wir können alle Systeme in der Defensive spielen und uns gut auf den Gegner einstellen.“ Stürmer Marc Schröter kennt einige der Deutener Spieler, mit denen er schon beim SV Schermbeck gespielt hat, und lieferte seinem Team einige wichtige Informationen.

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Während Wacker in Bestbesetzung antreten kann, muss Falkenstein wieder improvisieren. Es fehlt natürlich Dennis Drepper, der für seine Rote Karte drei Spiele gesperrt wurde. Kieron Ihnen wird nicht mit dabei sein, und auch Arthur Fells Einsatz steht noch auf der Kippe.

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