„Werden ein besseres Team haben“: SVS-Vorsitzender äußert sich zu Abgang von Top-Spielern

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SV Schermbecks Vorsitzender Michael Steinrötter ist zwar „ein bisschen traurig“, dass weitere Leistungsträger gehen, bleibt aber guter Dinge. Er äußert sich auch zur Trainerfrage.

von Niklas Berkel

Schermbeck

, 04.02.2020, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zwei weitere Leistungsträger verlassen den SV Schermbeck. „Ein bisschen traurig“ ist der SVS-Vorstizende Michael Steinrötter darüber. Der Vorsitzende gibt sich aber auch optimistisch mit Blick auf die kommende Saison.

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Der ambitionierte Fußball-Landesligist TuS Bövinghausen gab die Verpflichtung der Schermbecker Spieler Kevin und Patrick Rudolph bekannt. Steinrötter bezog dazu Stellung: „Es sind gute Jungs. Wir gehen nicht im Streit.“ Dass der Wechsel der Leistungsträger mit der Personalie Thomas Falkowski zu tun habe, verneint Steinrötter: „Sie wollten bereits im Sommer wechseln, damit sie näher an ihrer Heimat spielen. Nächsten Sommer wären sie so oder so gegangen.“

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Mit Dominik Milaszewski, Patrick und Kevin Rudolph verlassen drei wichtige Stützen den Oberligisten. Zusammen mit Trainer Thomas Falkowski haben sie drei Jahre erfolgreich in Schermbeck gespielt. Dass die Schermbecker Erfolgsstory nun enden könnte, glaubt Steinrötter nicht. Selbstbewusst gibt er preis: „Wir werden wohl ein noch besseres Team haben, als in der laufenden Saison.“ Mit mehreren Spielern stehen die Schermbecker Verantwortlichen in Gesprächen. Steinrötter ist zuversichtlich, dass diese positiv verlaufen.

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Und auch in der Trainerfrage kann der Vorsitzende positives vermelden. „Wir stehen mit zwei, drei Kandidaten im engeren Kontakt. Einen weiteren Kandidaten werden wir nicht mehr dazuholen. Ich bin sehr sicher, dass wir bis Ende Februar einen Namen präsentieren können.“

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