27:23 gegen Riserfeld - OSC beißt sich durch

Handball: Verbandsliga

Sie waren vor dem Spiel Tabellennachbarn, punktgleich, in der Hinserie hatten sie sich unentschieden getrennt - und auch Freitagabend trennte den OSC und den RSV Riserfeld nicht viel. In einer spannenden Partie setzten sich die Dortmunder mit 27:23 (12:10) durch.

DORTMUND

, 31.01.2014, 22:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der OSC (rote Trikots) setzte sich mit 27:23 durch.

Der OSC (rote Trikots) setzte sich mit 27:23 durch.

Es fing gut an für den OSC, der einen Großteil der ersten Hälfte dominierte. Insbesondere mit seiner aggressiven 3:2:1-Deckung nahm er den Gästen aus dem Siegerland den Spaß am Spiel. Vor allem dem eigentlich enorm torgefährlichen Rückraum.Nur vier Treffer in 24 Minuten Die Eiserfelder versuchten viel, ihnen gelang wenig, in den ersten 24 Minuten gerade einmal vier Treffer. Der OSC, mit zwei verworfenen Siebenmetern und einigen ungenutzten Chancen vom Kreis anfangs auch nicht unbedingt in Torlaune, hatte zu diesem Zeitpunkt immerhin schon neun Mal getroffen.

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Handball-Verbandsliga: OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)

Bilder der Verbandsliga-Partie zwischen dem OSC Dortmund und RSV Riserfeld.
31.01.2014
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OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
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OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
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OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
OSC Dortmund - RSV Riserfeld 27:23 (12:10)© Foto: Schütze
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"Was die Deckungsleistung angeht, waren die ersten 25 Minuten überragend", lobte OSC-Trainer Thorsten Stoschek. Erst in den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte, als die Aktionen im OSC-Spiel unpräziser wurden und sich in der Deckung mehr Lücken auftaten, schmolz der Vorsprung auf 12:10.

In den zweiten 30 Minuten sollte es lange Zeit eng bleiben. Eiserfeld glich aus (15:15/43., 19:19/49.), der OSC behielt aber auch in dieser Phase kühlen Kopf. Torhüter Lukas Brüske stand in den wichtigen Situationen richtig, Sebastian Kreft führte anschließend gut Regie und Jan Bonkowski, der erst in der Schlussphase ins Spiel kam, sorgte mit seinen Treffern für die Entscheidung. Als er eine Minute vor dem Ende zum 25:21 traf, war der OSC-Sieg perfekt.

OSC: Stumpf, Brüske; Lepine (5/3), Hoffmann, Schürmann (2), Edeling, Bekston (4) , Goracy (5), Polinski, Hümmecke (1), Webeling, Lichte (4) , Kreft (2), Bonkowski (4)

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