Anil Konya im Podcast: „Diesen Fußballer würde ich heiraten“

7er-Kette

Anil Konya ist unser Gast in der dritten Folge der 7er-Kette. In unserem Podcast spricht der Kapitän von Westfalia Wickede über Geparden, Spielerkäufe bei Partys und Hochzeiten.

Dortmund, Wickede

von Anil Konya

, 14.04.2020, 19:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Anil Konya.

Anil Konya. © Montage: Klose / Foto: Schaper

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem neuen Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. Dort sprach Anil Konya in der dritten Folge über den Lüner SV, die Fußballfamilie und welchen Dortmunder Fußballer er heiraten würde. Zudem klärt „die Bestie“ die Frage, woher sie ihren gefürchteten Spitznamen hat.

Hier erfährt ihr mehr über das Projekt und die Protagonisten.

Den Podcast gibt es ab sofort hier bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören. Und hier ein kleiner Auszug aus dem Podcast:

Von Anil Konya

Meinen Spitzennamen habe ich von meinem Bruder. Wir haben damals zusammen beim TuS Eving gespielt. Da durfte Emre mich als Fußballer dann auch mal richtig kennenlernen. Er hat mir dann einfach den Spitznamen La Bestia gegeben. Der Name hat mir auch gefallen.

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La Bestia passt auch zu meiner Spielweise. Überall wurde ich plötzlich so betitelt. Ich fand wirklich, das war ein cooles Gefühl. Das hat mir doch gezeigt, dass es einige Fußballer gab, die Respekt vor mir hatten.

Auf all meinen sozialen Kanälen habe ich mich dann auch La Bestia genannt. Aber heute findet man diesen Namen nicht mehr bei Facebook oder Instagram. Denn ich habe meine Accounts gelöscht. Ich will Abstand von den sozialen Medien gewinnen.

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Aber der Name ist geblieben. Und er gefällt mir weiter. Ich lebe von meinen Emotionen, Konflikte gehören zum Fußball dazu. Unter den Stürmern habe ich aber keine richtige Bestie entdeckt. Obwohl, gegen Schürens Kamil Bednarski ist es echt unangenehm zu spielen.

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