Bitteres Wochenende für die Dortmunder Eisadler

Eishockey: 1. Liga West

Für die Eisadler gab es in der Eishockey-Endrunde der 1. Liga West am vergangenen Wochenende nichts zu feiern: Sonntag verlor das Team bei den Lauterbacher Luchsen 3:4. Es war die zweite Niederlage binnen 48 Stunden, denn bereits am Freitagabend unterlagen die Eisadler zuhause gegen die Dinslakener Kobras 4:5 im Penaltyschießen.

DORTMUND

, 08.02.2016, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bitteres Wochenende für die Dortmunder Eisadler

Die Eisadler verloren zuhause 4:5 nach Penaltyschießen gegen Dinslaken.

Eine bittere Niederlage mussten die Eisadler am Freitagabend in der 1. Eishockey-Liga West hinnehmen. Vor heimischem Publikum an der Strobelallee setzte es den entscheidenden Gegentreffer im Penaltyschießen.

Beste Möglichkeiten ausgelassen

Im ersten Drittel kamen die Eisadler nur mühsam in Schwung, dann vergaben sie beste Gelegenheiten und liefen einem Rückstand hinterher. Im zweiten Drittel drehten die Gastgeber auf und trafen in Minute 21 und 24, doch Dinslaken schlug zurück.

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Im letzten Drittel drückten die Dortmunder auf den Siegtreffer, das Powerplay war aber nicht von Erfolg gekrönt, so hieß es nach regulärer Spielzeit 4:4. Die Treffer der Eisadler erzielten Andre Bruch (2), Jiri Svejda und Andre Kuchnia. 

"Im Moment ist der Wurm drin"

Am Sonntag reiste die Auswahl von Trainer Krystian Sikorski dann zum EC Lauterbach. Auch hier fiel das Ergebnis mit einer 3:4-Niederlage enttäuschend aus. „Im Moment ist ein bisschen der Wurm drin“, erklärte Kapitän Niko Bitter, „wir haben gekämpft, aber wir kriegen derzeit zu viele unglückliche Gegentore“. Ein Unentschieden nach regulärer Spielzeit sei durchaus drin gewesen, meinte Bitter, der gleichzeitig mahnte: „Wir müssen aufpassen, dass wir die Teilnahme an den Playoffs nicht noch gefährden.“

Die Tore für die Eisadler erzielten Malte Bergstermann zum zwischenzeitlichen 1:1, Matthias Potthoff zum vorübergehenden 2:3 im zweiten Drittel und Sebastian Schröder kurz vor der Schlusssirene zum 3:4 Endstand.

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