Bövinghausen-Boss Ajan Dzaferoski: „Wir verlieren, weil uns die Stürmer weggefallen sind“

Fußball-Landesliga

Ajan Dzaferoski muss im Moment viel moderieren. Trainer Thorsten Legat hat sich für drei Wochen abgemeldet. Die Mannschaft muss sich selbst aus dem Schlamassel ziehen. Der TuS-Chef im Interview.

Dortmund

, 10.10.2019, 07:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bövinghausen-Boss Ajan Dzaferoski: „Wir verlieren, weil uns die Stürmer weggefallen sind“

Bövinghausen-Chef Ajan Dzaferoski spricht im Interview über die schwachen vergangenen Spiele des TuS Bövinghausen. © Nils Foltynowicz

Die Gründe für die beiden Spiele ohne eigenen Treffer sieht Dzaferoski im Interview mit unserer Redaktion nicht in der unkoordiniert wirkenden Vorbereitung geschuldet, sondern im fehlenden Personal.

„Mützel macht die Tore, aber“

In der Vorbereitung mit den vielen Testspielen und Turnieren „haben wir uns unsere Grundkondition und Kraft reingeholt“, sagt Dzaferoski, „wir verlieren die Spiele nicht momentan, weil wir keine Kraft haben. Die Stürmer sind uns weggefallen. Der (Sebastian, Anm. d. Red.) Mützel macht so die Tore, wir brauchen aber einen oder zwei, die sich abwechseln.“

Vor der Partie am Sonntag in Horst-Emscher spricht Dzaferoski im Interview auch über mögliche Neuzugänge im Winter, die Kritik am TuS Bövinghausen, das Erfolgsrezept des Konkurrenten Kirchhörder SC und den möglicherweise baldigen Konkurrenten Türkspor Dortmund.

Hier geht‘s zum kompletten Interview:

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