BVB-Handballerinnen mit Laktattest an der Uni

Handball: Bundesliga

Eine Saisonvorbereitung ohne Pieks ins Ohr? Undenkbar bei den Handballerinnen von Borussia Dortmund. Gestern traten die Frauen in Kleingruppen zum Laktattest an – und gingen am Sportinstitut der Universität Dortmund dazu ans Limit.

DORTMUND

, 15.07.2015, 08:14 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.

Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.

„Das ist eine bei uns bewährte und gesetzte Maßnahme“, blickte Jochen Busch, Sportlicher Leiter des Bundesliga-Aufsteigers, zufrieden auf die Ergebnisse des gestrigen Tages. Auch Spielerin Sally Potocki konnte dem Laktattest sowie dem derzeit ohnehin besonders intensiven Trainingsprogramm nur Positives abgewinnen – trotz der Strapazen.

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BVB-Handballerinnen beim Laktattest

Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB sind seit einer Woche wieder im Training. Am Dienstag absolvierten sie am Sportinstitut der TU Dortmund einen Laktattest. Klicken Sie sich durch die Bilder.
14.07.2015
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Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Die Bundesliga-Handballerinnen des BVB absolvieren einen Laktattest am Sportinstitut der TU Dortmund.© Foto: Foltynowicz
Schlagworte BVB Handball,

„Wir müssen unseren Körper in die nötige Verfassung für die erste Liga bringen. Denn der Unterschied zur zweiten Liga ist wirklich krass“, betonte die Australierin, und: „Intensive Belastung ist doch gut, dann kannst du abends wenigstens ohne Probleme einschlafen.“

Zweimal täglich

Nach dem Laktattest hatte BVB-Trainerin Ildiko Barna gestern Abend noch eine weitere Einheit angesetzt, auch in den nächsten Tagen wird der Dortmunder Kader zweimal täglich trainieren.

Reibungslos laufe die Integration der Neuzugänge, erklärte Jochen Busch. Die Mixtur des neuen Kaders lasse auf eine erfolgreiche Saison hoffen. „Wenn ich zum Beispiel sehe, wie großartig sich schon jetzt Anne Müller einbringt, wie sie den jüngeren Spielerinnen Tipps gibt, sie anfeuert, das macht uns allen großen Spaß, sie ist eine echte Teamplayerin“, verriet Busch. Neuzugang Müller ist nach überstandenem Muskelbündel-Teilabriss wieder auf dem Weg der Genesung, in absehbarer Zeit wird sie ins reguläre Training einsteigen können.

Grijseels zur EM nach Spanien

Gute Nachrichten lieferte auch Mandy Burrekers. Die Torhüterin, vor drei Wochen erst an der Hüfte operiert, ließ sich bereits wieder in der Trainingshalle blicken, konnte schon bei gymnastischen Übungen mitwirken. „Mandy machte schon einen guten Eindruck, wir sind froh, sie wieder bei uns zu haben“, so Busch. Nicht dabeisein wird für die nächste Zeit Alina Grijseels. Die Juniorin des BVB reist mit der deutschen U19 zur EM nach Spanien.

Geht es für die DHB-Auswahl bis ins Finale, wird Grijseels auch beim ersten Härtetest des BVB fehlen. Am 1. und 2. August trifft die Borussia beim Wittlicher Handball Cup auf hochkarätige Konkurrenz. Gegen Randers, Leipzig, Leverkusen, Metz und Buxtehude dürften die Schwarzgelben einen Vorgeschmack auf die Herausforderung Bundesliga bekommen. Spätestens dann ist der gestrige Pieks ins Ohr vergessen. 

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