Das Ziel heißt Landesliga: VfR Sölde hat den Kader für die kommende Saison fast komplett

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Gleich 16 Spieler haben ihren Verbleib in Sölde angekündigt, weitere Spieler sollen kommen. Denn zum nahenden 100-Jährigen Jubiläum möchte der Bezirksligist einen Schritt nach oben machen.

Dortmund

, 01.02.2020, 13:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Die Verantwortlichen beim VfR Sölde haben einen großen Traum: Im Jahr 2022 feiert der Verein sein 100-jähriges Bestehen und möchte dieses Fest wenn möglich in der Landesliga zelebrieren.

„Ja, das ist das Ziel“, sagt Söldes Trainer Marco Nagel. Damit dieses Unterfangen keine kühne Utopie bleibt, hat der Bezirksliga-Elfte die Kaderplanungen vorangetrieben und mit zahlreichen Akteuren verlängert.

16 Spieler haben ihren Verbleib angekündigt, weitere Gespräche folgen

Miguel Simoes dos Santos, Fabien Joel Garando, Hendrik Hain, Rithuschan Ketheeswaran, Marvin Koschinski, Michael Kuhfeld, Kevin Marquardt, Martin Striewski, Salman Tilkidag, Jens Jäkel, Stephane Preuß, Kevin Dölling und Kevin Kastner haben bereits für die kommende Spielzeit zugesagt.

Das Ziel heißt Landesliga: VfR Sölde hat den Kader für die kommende Saison fast komplett

Marco Nagel kann mit dem Stamm seiner Mannschaft weiterarbeiten. © Stephan Schuetze

Hinzu kommen Cornelius von der Osten, Pascal Wieczorek und Sebastian Golonka aus der eigenen Jugend. „16 haben wir schon einmal. Das ist quasi der komplette Stamm“, freut sich Nagel.

„Es fehlen noch Stephen Hutmacher, Maurice Kotschinski, Boris Mihajlovic und Tim Delker. Das machen wir jetzt noch. Wir werden mit allen sprechen und möchten mit dem Kader, den wir aktuell haben im Februar durch sein“, sagt Nagel. Gerade der Verbleib von Delker wäre wichtig für den VfR, stand er in der bisherigen Saison doch bereits satte 16 Mal auf dem Platz.

Der Kader des Bezirksligisten VfR Sölde soll verschlankt werden

Klar ist aber auch, dass der VfR „nicht mit allen verlängern“ wird, wie Nagel sagt. Der Kader soll etwas verschlankt werden, zudem sind noch „externe Verstärkungen“ geplant. „Die Spieler müssen gucken, dass sie wirklich Gas geben. Wir setzen viel Wert auf junge Leute aber du brauchst auch ein paar Erfahrene“, so Nagel.

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Nicht mehr in der kommenden Saison dabei sein wird hingegen sein bisheriger Co-Trainer Adrian Ruzok. „Er macht seinen Trainerschein und ist ein bisschen eingeschränkt. Er hat gemerkt, dass er selbst wieder gerne erster Trainer sein möchte, hat aber noch keinen neuen Verein. Auch da sind wir schon in Verhandlung“, sagt Nagel und hofft zeitnah eine Lösung präsentieren zu können.

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