Der Hombrucher SV reagiert - ein Neuzugang steht definitiv in der Startelf

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Der Hombrucher SV startet am Sonntag (16 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Firtinaspor Herne in die neue Landesliga-Saison. Die Vorbereitung lässt Böses erahnen.

Dortmund

, 06.09.2020, 08:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das letzte Testspiel vor dem Saisonstart gegen den ambitionierten Bezirksligisten RW Germania (0:5) lässt auf keinen guten Auftakt hoffen. Trainer Alexander Enke war nach der Pleite auch deprimiert und sprach von einer lustlosen Einstellung seiner Spieler.

Am Freitagmittag klang Alexander Enke dann schon wieder optimistischer. „Die Trainingswoche lief wirklich vielversprechend. Die Bereitschaft war da bei allen Jungs. Alle Spieler haben gut mitgezogen“, sagt Enke. Er hatte viele kleine Spielformen eingebaut, in denen es richtig zur Sache ging. Viele Zweikämpfe bestimmten das Programm.

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Und das gefiel Alexander Enke, der selbst in seiner Zeit als Westfalen- und Oberligaspieler für seine kompromisslose Art zu spielen bekannt war. „Natürlich gefällt es einem Trainer, wenn die eigenen Spieler das verkörpern, was man als Spieler gerne gemacht hat“, sagt Enke.

Hombrucher SV will Zweikampfstärke zeigen

Eine gesunde Zweikampfhärte ist am Sonntag gegen Firtinaspor erwünscht. Der Gast kommt über die spielerische Komponente. „Firtinaspor ist so ein bisschen eine Wundertüte. Die haben sich mit einigen Spielern verstärkt. Aber richtig einschätzen kann ich das Team nicht“, sagt Enke.

Er hält seinen Kader aber für stark genug, um die Partie gegen Herne zu gewinnen, auch wenn Christian Wazian, Jannik Tipkemper, Raimund Büth und Yannik Benz ausfallen. Dafür steht in Yassir Mhani definitiv ein Neuzugang in der Startelf. „Yassir hat es bisher echt gut macht“, lobt Enke.

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