Die Vorfreude beim Aufsteiger OSC ist riesig

Handball: Oberliga

Nach zehnjährigem Dauergastspiel in der Verbandsliga hat sich für den OSC Dortmund vergangene Saison der Sprung ins westfälische Oberhaus erfüllt. Für die ehemals traditionsträchtige Hochburg setzte der frühere Bundesligist damit nach Jahren leistungsmäßiger Abstinenz im männlichen Bereich zumindest wieder ein kleines Hoffnungszeichen.

DORTMUND

, 07.09.2016, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
OSC Dortmund - Oberliga-Team 2016/17: (o., v.l.) Sebastian Kreft, Daniel Lichte, Niels Polinski, Anouar Fritzenwanker, Andre Bekston, Nikita Maystrenko. (M., v.l.) Betreuer Thomas Bonkowski, Betreuer Winni Bachstein, TW-Trainer Malte Lueg, Trainer Thorsten Stoschek, Team-Manager Thomas Thurau, Co-Trainer Roland Wilms, Physiotherapeutin Johanna Staljan. (u., v.l.) Jan Bonkowski, Markus Schmitz, Michael Wulf, Julian Stumpf, Dennis Zielony, Lukas Brüske, Jürgen Lepine, Florian Edeling, Moritz Merschmann. Es fehlen Philipp Schürmann, Dan Stoschek, Markus Goracy und Patrick Hoffmann.

OSC Dortmund - Oberliga-Team 2016/17: (o., v.l.) Sebastian Kreft, Daniel Lichte, Niels Polinski, Anouar Fritzenwanker, Andre Bekston, Nikita Maystrenko. (M., v.l.) Betreuer Thomas Bonkowski, Betreuer Winni Bachstein, TW-Trainer Malte Lueg, Trainer Thorsten Stoschek, Team-Manager Thomas Thurau, Co-Trainer Roland Wilms, Physiotherapeutin Johanna Staljan. (u., v.l.) Jan Bonkowski, Markus Schmitz, Michael Wulf, Julian Stumpf, Dennis Zielony, Lukas Brüske, Jürgen Lepine, Florian Edeling, Moritz Merschmann. Es fehlen Philipp Schürmann, Dan Stoschek, Markus Goracy und Patrick Hoffmann.

„Jetzt muss der Nachweis erbracht werden, dass wir zurecht aufgestiegen sind und in die Oberliga gehören“, lautet das Ziel von Trainer Thorsten Stoschek vor dem Start am Sonntag (17 Uhr/ Hacheney) gegen die Spfr. Loxten.

Neue sportliche Umgebung

Die Vorfreude bei allen Beteiligten auf die neue sportliche Umgebung ist riesig. In der erwartet der OSC-Coach als Topfavoriten den TuS Spenge, die TSG AH Bielefeld, HTV Sundwig-Westig und den Drittliga-Absteiger TV Soest, ansonsten ein ausgeglichenes Feld.

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Auf dem Weg zur angestrebten Etablierung vertraut Stoschek dem letztjährigen 18-köpfigen Aufgebot. Hinzu gesellt sich als dritter Torwart und einziger Neuzugang Rückkehrer Dennis Zielony vom TV Soest. Die Bemühungen, den Rückraum zu stärken, ließen sich nicht realisieren. Von der Qualität seines Kaders ist Stoschek für den Fall überschaubarer personeller Probleme dennoch grundsätzlich überzeugt.

Verletzungspech hat zugeschlagen

Allerdings hat das Verletzungspech schon zugeschlagen. Die Rückraumspieler Niels Polinski (Fraktur an der Wurfhand) und Patrick Hoffmann (Meniskus-OP) fallen bis zur ersten Pause im Oktober aus. Die Linksaußen Dan Stoschek (Volontariat) und Moritz Merschmann (Studium) haben sich nach Hamburg verabschiedet. Beide erhalten ein Zweitspielrecht, könnten für den Notfall Hilfe leisten. Weitere Ausfälle würden die Vorgaben und Ansprüche gefährden.

Ansonsten stellte den Trainer die Vorbereitung zufrieden: „Es wurde erarbeitet, was wir uns vorgenommen haben.“ Gute Testspielresultate, Ausnahme die letzte Partie gegen TuS Ferndorf 2, und der Stadtmeistertitel rundeten die engagierte Arbeit ab.

Das Aufgebot des OSC:
Tor: Julian Stumpf, Lukas Brüske, Dennis Zielony (TV Soest)
Feld: Jan Bonkowski, Jürgen Lepine, Niels Polinski, Daniel Lichte, Markus Schmitz, Philipp Schürmann, Sebastian Kreft, Michael Wulf, Patrick Hoffmann, Andre Bekston, Dan Stoschek, Markus Goracy, Florian Edeling, Anouar Fritzenwanker, Nikita Majstrenko, Moritz Merschmann
Funktionsteam: Thorsten Stoschek (Trainer), Roland Wilms (Co-Trainer), Malte Lueg (TW-Trainer), Thomas Bonkowski (Betreuer), Winfried Bachstein (Betreuer), Johanna Staljan (Physiotherapeutin)
Das Auftaktprogramm: Spfr. Loxten (H), HSG Gevelsberg-Silschede (A), SG Handball Hamm 2 (H), VfL Viktoria Mennighüffen (A)

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