EHC sucht neuen Trainer

Eishockey

DORTMUND Beim Oberliga-Aufsteiger EHC Dortmund laufen die Planungen der Premierensaison in Deutschlands dritthöchster Klasse auf Hochtouren. Priorität hat die Suche nach einem neuen Coach. Denn Aufstiegs-Trainer Krystian Sikorski stellt sein Amt aus beruflichen Gründen überraschend zur Verfügung.

von Von Jan Büsse

, 06.05.2009, 16:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rückzug aus beruflichen Gründen: Krystian Sikorski.

Rückzug aus beruflichen Gründen: Krystian Sikorski.

Bei der ersten Sitzung der ESBG unter der Woche in Frankfurt zeichnete sich zudem der Spiel-Modus für die Oberliga ab. Das eingleisige, bundesweite Modell wurde zu Gunsten eines zweigleisigen Modells bestehend aus Nord- und Südgruppe abgelehnt, je acht Vereine sollen in jeder Staffel antreten. Die Dortmunder würden es nach gegenwärtigem Stand mit Bad Nauheim, Herne, Rostock, Halle, Eisbären Juniors, Leipzig und Preussen Berlin zu tun bekommen. Die Südgruppe würde aus Peiting, Rosenheim, Füssen, Passau, Klostersee, Landsberg, Deggendorf, Bad Tölz und eventuell Hügelsheim gebildet. Geplant ist eine Dreifach-Runde mit anschließendem gruppeninternem Playoff beziehungsweise Playdown. Die Sieger der Playoffs würden dann das Saisonfinale bestreiten. „Wir tragen diesen Kompromiss mit. Natürlich ist eine Dreifach-Runde nicht ideal, aber der bundesweite Aspekt war nicht mehrheitsfähig“, sagte Alda. Nicht nur der Kostenfaktor sprach dagegen.

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