Eisadler: Gute Laune trotz Niederlage gegen Kobras

Eishockey: 1. Liga West

Die Laune war am Montag schon wieder bestens. Nach der ersten Niederlage der Saison gegen die Dinslakener Kobras fand Eisadler-Trainer Krystian Sikorski trotz des Ergebnisses lobende Worte für seine Spieler. „Es kommt immer darauf an, wie man verliert. Meine Mannschaft hat gegen einen guten Gegner ein gutes Spiel gemacht“, erklärte der Coach.

DORTMUND

, 12.10.2015, 17:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eisadler: Gute Laune trotz Niederlage gegen Kobras

Zähes Ringen: Die Eisadler (blau) und die Dinslakener Kobras lieferten sich ein enges Duell um Puk und Sieg – mit besserem Ende für die Kobras.

Ein gutes Spiel, in dem es nach regulärer Spielzeit 2:2 gestanden hatte und das Penaltyschießen die Entscheidung bringen musste – zugunsten der Gäste. André Kuchnia hatte zweimal für die Eisadler getroffen, zwischenzeitlich zur 2:1-Führung, Dinslaken glich spät aus. Im Shootout vergaben dann Kuchnia und Marvin Cohut für Hausherren, während die Kobras zweimal zubissen. So freuten sich die Gäste über zwei Punkte, die Eisadler mussten sich mit einem Zähler begnügen. „Das ist schade, aber Penaltyschießen ist immer 50:50. Wir hätten die Entscheidung in der regulären Spielzeit herbeiführen können. Die Chancen dafür waren da“, meinte Sikorski.

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Sein Kapitän, Niko Bitter, sah es ähnlich: „Wir hätten mehr Tore machen müssen, aber irgendwie haben wir die Scheibe am Ende nicht im im Netz untergebracht. Da hat uns auch ein bisschen das Glück im Abschluss gefehlt.“

Frust schieben wollte ob der Niederlage niemand. Sikorski hob lieber die positiven Aspekte hervor: „Das ist kein Beinbruch für uns. Die erste Reihe hat sehr gut funktioniert. Insgesamt haben wir einen guten Saisonstart hingelegt.“ Drei Siege aus vier Spielen sind eine positive Momentaufnahme. Freitag gegen den Kölner EC soll auch das Ergebnis wieder stimmen. 

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