Eisadler schalten in den Playoff-Modus

Eishockey: Regionalliga West

Die Freude währte nur kurz, dann ging der Blick umgehend in Richtung der kommenden Aufgaben. "Wir sind schon jetzt in unseren persönlichen Playoffs. Wir haben nur noch Endspiele bis zum Ende der Hauptrunde", erklärte Eisadler-Trainer Thomas Schmitz nach dem 4:3-Sieg seiner Mannschaft bei der Soester EG.

DORTMUND

, 06.12.2016, 18:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eisadler schalten in den Playoff-Modus

Kämpft mit den Eisadlern um die Playoffs: Sebastian Schmitz.

Sechs „Endspiele“ sind es genau genommen noch für das Dortmunder Eishockey-Team in der Regionalliga West – und Platz sechs ist es, den die Eisadler am 8. Januar, wenn die Hauptrunde endet, mindestens belegen wollen. Dafür müssen Siege her. Derzeit rangieren die Eisadler auf Platz acht in der Tabelle. Vier Punkte Rückstand sind es aktuell auf den Sechsten, die Hammer Eisbären. Allerdings haben die Eisadler bereits zwei Spiele mehr absolviert als Hamm, insofern scheint der Blick auf den EC Lauterbach, den Fünften im Klassement, mit genauso vielen Spielen und fünf Punkten Vorsprung sinnvoller. Der Abstand ist groß, aber noch nicht zu groß.

"Wir müssen nachlegen"

„Totgesagte leben länger“, gibt sich Schmitz kämpferisch, macht aber keinen Hehl daraus, dass „wir am kommenden Sonntag zu Hause gegen die ESG Diez-Limburg nachlegen müssen“. Danach warten noch die Dinslakener Kobras, die Grefrather EG und die Hammer Eisbären im Jahr 2016. Zum Abschluss der Hauptrunde geht es Anfang Januar dann gegen den Herforder EV und ein weiteres Mal gegen Diez-Limburg, um das Ziel Playoffs, das vor der Saison ausgegeben wurde, zu erreichen. „Wir werden alles dafür geben“, verspricht Schmitz.

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