Eisadler weiter auf Playoff-Kurs

Eishockey: 1. Liga West

Mit einem Dreier und dem Sprung auf Platz drei haben die Eisadler das Wochenende eingeläutet. Das Team von Trainer Krystian Sikorski gewann am Sonntagabend dann auch noch mit 4:3 nach Penaltyschießen gegen die Luchse aus Lauterbach. Damit sammeln die Eisadler zwei weitere Punkte auf dem Weg in die Eishockey-Playoffs der 1. Liga West.

DORTMUND

, 25.01.2016, 13:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eisadler weiter auf Playoff-Kurs

Die Eisadler siegten am Wochenende gleich zweimal.

Beim Schlusslicht, den Dinslakener Kobras, gewannen die Dortmunder mit 4:1(2:1, 1:0, 1:0). Dabei gestaltete sich die Partie lange Zeit enger, als es das Ergebnis andeutet. „Das Spiel war offen, wahrscheinlich waren wir die cleverere Mannschaft“, sagte Dortmunds Coach Krystian Sikorski nach der umkämpften Begegnung. Dabei, das räumte er ein, spielte den Eisadlern in die Karten, dass Dinslakens Topspieler, der Tscheche Kamil Vavra, nicht mit auf dem Eis stand.

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Das ausgeglichene erste Drittel entschieden die Gäste für sich. Matthias Potthoff und Andre Bruch brachten die Eisadler in Führung. Im zweiten Drittel schlug dann die Stunde von Marvin Cohut. Nach zwei Monaten Pause stand er erstmals wieder auf dem Eis und gleich glückte ihm ein Treffer. Eine Verletzung am Meniskus hatte ihn außer Gefecht gesetzt. Den Schlusspunkt setzte Jiri Svejda, als die Kobras ihren Goalie herausnahmen. 

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Sonntagabend legten die Eisadler nach – und machten es unnötig spannend. Nach 55 Minuten schien alles entschieden, Kai Domula (8. Minute) und zweimal André Kuchnia (25./55.) hatten die Eisadler in Führung geschossen, Aric Schinke hatte zwischenzeitlich verkürzt (32.). Doch das 3:1 reichte nicht. Lauterbach kam durch Benjamin Schulz (57.) und Jakob Georg Fardoe (58.) zurück. Das Penaltyschießen musste her, das letztlich durch Jiri Svejda zugunsten der Gastgeber entschieden wurde. 

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