Eisadler Dortmund überraschen Frankfurt und fahren ersten Sieg in Aufstiegsrunde ein

Eishockey

Die Eisadler Dortmund haben am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde für eine dicke Überraschung gesorgt. Beim Regionalligisten Löwen Frankfurt feierte der Außenseiter einen 7:4-Erfolg.

Dortmund

, 17.02.2019, 23:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eisadler Dortmund überraschen Frankfurt und fahren ersten Sieg in Aufstiegsrunde ein

Die Eisadler durften zum Auftakt der Aufstiegsrunde jubeln. © Stephan Schuetze

Was für ein Start der Eisadler in die Aufstiegsrunde: Die Dortmunder gewannen am Sonntag ihr Auftaktspiel beim Regionalligisten Löwen Frankfurt 1b mit 7:4 (4:1/2:2/1:1) und sorgten damit für die erste große Überraschung. „Wir haben nicht mit diesem Sieg gerechnet“, sagte Trainer Waldemar Banaszak nach der Partie. „Aber ich wusste schon, was auf zukommt.“

Nach zuletzt zwei Niederlagen in den letzten beiden Spielen der regulären Spielzeit zeigten sich die Eisadler in der Eissporthalle Frankfurt entsprechend gut vorbereitet. Nicht einmal der frühe Rückstand durch David Lademann (2.) konnte dem Zweiten der abgelaufenen Landesliga-Saison das Selbstvertrauen nehmen. Malte Bergstermann glich nur vier Minuten später nach Vorlage von Patric Schnieder aus. Es war der Startschuss für ein furioses, begeisterndes erstes Drittel - zumindest, wenn man es mit den Gästen aus Dortmund hält. Robin Alexej Lieschke brachte die Eisadler nach elf Minuten erstmals in Führung. Schnieder, diesmal nach Vorlage von Bergstermann, und Nils Hoffmann erhöhten noch vor der Sirene auf 4:1.

Eisadler stehen in der Defensive „perfekt“

„Wir haben die defensive Aufgabe perfekt gelöst und haben unsere schnellen Konter gut zu Ende gefahren“, sagte Banaszak. Und das nicht nur im ersten Drittel. Denn wer nun mit dem großen Ansturm des Regionalligisten gerechnet hatte, sah sich erst einmal getäuscht. Nicht der Favorit war es, der das erste Ausrufe im zweiten Drittel setzte. Erneut war es Malte Bergstermann, der mit seinem zweiten Treffer für einen beruhigenden Vier-Tore-Vorsprung für die Eisadler sorgte. Nach 40 Minuten führten die Gäste aus Dortmund mit 6:3, Maris Kruminsch hatte Tor Nummer sechs für den Außenseiter erzielt.

Den Schlusspunkt der Partie setzte dann Patric Schnieder. Der Torjäger traf in der 57. Minute zum 7:4-Endstand. „Ich muss meiner Mannschaft ein sehr großes Lob aussprechen“, sagte Banaszak. „Wir haben verdient gewonnen.“

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