Endrunde mit zwei Oberligisten - Gondrum verletzt

33. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Zum ersten Mal erlebt Dortmund bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft eine Finalrunde mit zwei Oberligisten. Der FC Brünninghausen packte den Sprung in die Helmut-Körnig Halle ziemlich souverän, musste ihn aber teuer bezahlen: Stürmer Florian Gondrum verletzte sich schwer. Der ASC hat hingegen noch Luft nach oben.

DORTMUND

, 10.01.2017, 09:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Endrunde mit zwei Oberligisten - Gondrum verletzt

Ein bitterer Moment: Brünninghausens Florian Gondrum verletzte sich schwer an den Bändern.

Ganz schlechte Nachricht für Alen Terzic und den FC Brünninghausen: Dass ausgerechnet Torjäger Florian Gondrum in der Finalrunde fehlt, ist natürlich bitter für den FCB. Wie der Spieler berichtet, habe ein MRT einen doppelten Außenbandriss und einen Kapseleinriss ergeben. Am Knochen sei glücklicherweise nichts. Terzic erklärt, sollten Kagan Atalay und Adil Elmoueden fit sein, dürfen sie spielen. Ansonsten aber vertraut der Coach seinen Jungs: „Sie haben es in der Vorrunde auch gut gemacht.“

Terzic will zweiten Tag erreichen

In der Gruppe mit SV Brackel 06 und Westfalia Huckarde will sich der FCB behaupten. Terzic, der schon als Zuschauer die Endrunde erlebte, hat das Ziel, in seinem Premierenturnier den zweiten Tag zu erreichen. „Das ist eine besondere Veranstaltung. In Iserlohn ist das schon ziemlich groß, aber in Dortmund hat das noch einmal eine andere Dimension. Aber wir wissen auch, dass unser potenzieller Viertelfinal-Gegner Lüner SV oder ASC heißt. Und da weit zu kommen, wird richtig schwierig.“

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ASC-Coach Adrian Alipour kündigt derweil schon jetzt verändertes Personal für das Final-Wochenende an. Wen er austauscht, verrät er noch nicht. Nur den Namen Philipp Rosenkranz nennt der Coach, der Kapitän ist dabei. „Hinten brauchen wir Leute fürs Grobe, vorne ein paar Filigrane“, sagt Alipour. „Das hat in den Spielen gegen Schüren und Wickede, die besser als wir waren, nicht gepasst.“

Alipour: "Haben unser Ziel erreicht"

In der Zwischenrunde unterlag der ASC den Schürenern und der Westfalia. Alipour erklärte aber, das Positive überwiege. „Selbst wenn wir uns klar vor Augen führen müssen, was wir zu verbessern haben, haben wir unser Ziel erreicht.“

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Ein klares 8:0 über den VfL Schwerte brachte die Aplerbecker dann doch weiter: „Zahlreiche Leute waren vor der Partie zu mir gekommen, sie stünden voll auf unserer Seite, denn wir sollten für Dortmund gewinnen.“ Alipour zählt zu den Kritikern der Entscheidung, Mannschaften aus anderen Städten zuzulassen. „Also sind wir jetzt in der Endrunde natürlich besonders motiviert, den Lüner SV zu schlagen.“ Zudem treffen die Aplerbecker noch auf den TuS Bövinghausen.

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