Erst Fehleranalyse, jetzt Serientäter: Hombrucher SV kämpft um den Anschluss an ein Trio

Fußball-Landesliga

Beim Hombrucher SV lief es in den vergangenen Wochen ziemlich gut. Der Fußball-Landesligist ist seit fünf Spielen ungeschlagen. Kurioserweise sind zwei Niederlagen mit dafür verantwortlich.

Dortmund

, 28.09.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Erst Fehleranalyse, jetzt Serientäter: Hombrucher SV kämpft um den Anschluss an ein Trio

Fabian Lienig (M.) will mit dem Hombrucher SV bei Firtinaspor Herne die Serie ausbauen. © Stephan Schütze

Zwei Pleiten zum Auftakt sind normalerweise kein gutes Omen für die Saison. Bei Fußball-Landesligist Hombrucher SV hatten die beiden 0:1-Niederlagen gegen den Kirchhörder SC und beim SV Wanne aber dann doch noch einen positiven Effekt. „Nach diesen verlorenen Spielen haben wir eine konsequente Fehleranalyse betrieben“, berichtet HSV-Trainer Sebastian Didion. Mit Erfolg: In den anschließenden fünf Spielen holte Hombruch 13 von 15 möglichen Punkten.

Hombruch will die Serie verlängern

Diese Serie will Hombruch in Herne gegen Firtinaspor (Emscherstraße 113, 44649 Herne) am Sonntag (15 Uhr) ausbauen - auch um den Anschluss an das vor dem HSV liegende Trio Kirchhörder SC, Wacker Obercastrop und TuS Bövinghausen zu halten. Nicht dabei helfen können die Langzeitverletzten Thomas Dücker und Alex Enke sowie der urlaubende Stefan Bienewald.

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Gegen Firtinaspor werde es darauf ankommen defensiv mit „vollster Konzentration“ zu stehen. „Wir müssen von der ersten Minute wach sein“, sagt Didion. Der Hombrucher Trainer hebt dabei die hohe individuelle Klasse der Herner heraus und verweist auf die starke Rückrunde, die die Gastgeber in der vergangenen Saison ablieferten.

Fehler sollen minimiert werden

Dennoch wollen die Hombrucher nicht mit leeren Händen nach Hause fahren. „Wir wollen punkten und spielen auf Sieg“, sagt Didion. Für seine Mannschaft gehe es darum, die Fehler zu minimieren, die für beiden Auftakt-Niederlagen verantwortlich waren.

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Die Mannschaft muss an die Leistungsgrenze gehen, damit der HSV weiter in der Spur bleibt. „Wir müssen es schaffen, die 100 Prozent über 90 Minuten auf den Platz zu bringen“, sagt Didion. „Wenn die Mannschaft an diese Grenze kommt, ist sie schwer zu schlagen.“ Das soll auch Firtinaspor am Wochenende zu spüren bekommen - und die Serie ausgebaut werden.

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