FC Brünninghausen muss auf Top-Joker verzichten, TuS Bövinghausen zum Umbauen gezwungen

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Der FCB und der TuS sind heiß auf drei Punkte, müssen aber auf je einen, der in der Startelf stehen sollte, verzichten - beim KSC sind es gar drei. Und Schüren erwartet eine „Blackbox“.

Dortmund

, 22.02.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Fußball-Westfalenliga

BSV Schüren - SV Sodingen (Samstag, 14 Uhr, Schürener Straße 47a, Dortmund) – Der BSV Schüren ist heiß auf die ersten drei Punkte nach der Winterpause. Nach dem 2:2-Remis gegen den FC Brünninghausen soll nun ein Sieg her. „Alle sind sehr motiviert“, zeigt sich Schürens Coach Arthur Matlik vor der Partie gegen den Tabellenvorletzten optimistisch. Den Gegner bezeichnet er als „Blackbox. Die hatten eine hohe Spielerfluktuation im Winter, sind schwach gestartet (3:6 gegen Lennestadt, Anm. d. Red.). Aber das macht sie umso gefährlicher für uns.“

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Spvgg. Erkenschwick - FC Brünninghausen (Samstag, 15 Uhr, Stimbergstraße 175, Oer-Erkenschwick) – Der Anspruch ist klar, ein Sieg muss her. Mit dem Tabellenzehnten aus Erkenschwick erwartet FCB-Trainer Rafik Halim eine „junge Mannschaft, mit guten Jungs vorne. Wir werden versuchen, ihnen mit aggressiver Spielweise den Schneid abzukaufen“, so Halim. Verzichten muss der Trainer des FC Brünninghausen auf Leon Enzmann, der die ganze Woche grippeerkrankt das Bette gehütet hat.

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„Das ist sehr sehr schade. Ihn hätten wir gerne von Anfang gebracht.“ Immerhin hat Enzmann am vergangenen Wochenende die Partie gegen den BSV Schüren nach seiner Einwechslung in die Hand genommen und seine Mannschaft mit einem Treffer und viel Lauffreude noch zum Remis geführt.

In der Fußball-Landesliga wollen der TuS Bövinghausen und Kirchhörde den Druck hochhalten

Fußball-Landesliga

Viktoria Resse - TuS Bövinghausen (Sonntag, 14.30 Uhr, Im Emscherbruch, Gelsenkirchen) – Vor allem der Naturrasenplatz, macht TuS-Trainer Dimitrios Kalpakidis vor der Partie Sorgen. „Er ist tief, breit, groß und lang. ich kenne ihn noch aus meiner Zeit in Schüren. Da müssen wir schnell in Führung gehen, weil jeder Ball, der ins Aus geht, Zeit kostet.“

Ein Sieg gegen den Fünfzehnten wäre wichtig, um Druck auf Spitzenreiter Obercastrop auszuüben, der erst am Dienstag wieder spielt und dann zum SSV Buer reist. Von „ein, zwei Spielern“ hat Kalpakidis eine Reaktion im Training gesehen, Änderungen in der Anfangself und somit das eine oder andere Startelfdebüt für einen Neuzugang, scheinen somit durchaus möglich.

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Sicher ist, dass sich in der Innenverteidigung etwas tun wird, da Benjamin Teichmöller nicht dabei sein kann und somit der Platz neben Sven Thormann frei wird.

Anmerkung: Das Spiel wurde am Samstag abgesetzt.

FC Frohlinde - Kirchhörder SC (15 Uhr, Brandheide 175, Castrop-Rauxel) – KSC-Trainer Sascha Rammel erwartet am Sonntag eine Truppe mit viel „individueller Klasse durch viele alte, gestandene Spieler.“

Dennoch ist Rammel positiv gestimmt. „Wir wollen siegen, um den Abstand auf Rang zwei nicht größer werden zu lassen.“ Verzichten muss der KSC gleich auf drei Spieler, die am vergangenen Wochenende noch in der Startelf standen.

Simon Rudnik, Leon Franke und Michael Sievers können gegen Frohlinde nicht dabei sein - unter anderem, weil sie schon private Termine festgemacht hatten, bevor das Nachholspiel angesetzt war.

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