Fünf Kreise planen zwei gemeinsame Bezirksligen

Handball

Die zur Saison 2016/17 anstehende Ligareform auf westfälischer Ebene hat nach vorangegangenem Beschluss nun auch ihr Gesicht erhalten. Fest steht, dass die vier Landesligen in den Zuständigkeitsbereich des Handballverbandes Westfalen wechseln würden und die Bezirksligen wegfallen sollen.

DORTMUND

, 11.03.2015, 17:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Ligareform im Handball hat nun ihr Gesicht erhalten.

Die Ligareform im Handball hat nun ihr Gesicht erhalten.

Auf der erweiterten Präsidiumssitzung des HVW am vergangenen Wochenende mit den Kreisoberen, für Dortmund Wolfgang Sommer, wurde nun Klarheit geschaffen. Als Unterbau fungiert ab in zwei Jahren ein differenziertes Konstrukt, über das die Kreise nach Meinungsbildung und ausgiebiger Diskussion entschieden haben.

Norden mit sechs Kreisoberligen

So wird es im Norden sechs Kreisoberligen (Minden-Lübbecke, Lippe, Bielefeld-Herford, Gütersloh, Euregio Münsterland, Münster) geben. Aus dem Süden schließt sich der Kreis Hellweg dieser Lösung an, firmiert aber unter Bezirksliga. Die restlichen fünf Kreise aus dem jetzigen Südbezirk (Industrie, Dortmund Iserlohn-Arnsberg, Hagen/Ennepe-Ruhr, Lenne-Sieg) werden zwei Bezirksligen bilden.

Diese beiden Ligen werden fünf der insgesamt zwölf Aufsteiger ausspielen. Der Rest resultiert aus den Meistern der sieben übrigen Kreise. Diese Entscheidung wurde nicht nur für den Männer-, sondern genau so auch für den Frauenbereich getroffen. Unberührt davon bleiben die Ober- und Verbandsligen.

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