Die Königstransfers des Fußball-Landesligsiten SV Brackel 06 zünden immer mehr

Fußball-Landesliga

Die Königstransfers des SV Brackel haben ihre Zeit benötigt, um ihre Form zu finden. Jetzt sind sie aber da. Am Sonntag (15 Uhr, Am Hallenbad) gegen Viktoria Resse soll der nächste Heim-Sieg her.

Dortmund

, 07.12.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Königstransfers des Fußball-Landesligsiten SV Brackel 06 zünden immer mehr

Mirza Basic (Mitte) findet immer mehr zu seiner Form © Laryea

Der SV Brackel 06 verabschiedet sich mehr und mehr von den unteren Tabellenrängen. Zehn Punkte hat das Team in den vergangenen fünf Partien eingespielt und ist bis auf Platz neun geklettert. Trotzdem warnt Trainer Giovanni Schiattarella.

Abstiegsplatz ist nur fünf Zähler entfernt

„Zum ersten Abstiegsplatz sind es gerade einmal fünf Punkte. Wir wollen in den letzten beiden Partien des Jahres weitere Punkte sammeln, damit wir beruhigt in die Winterpause gehen können“, sagt Schiattarella. Beide Partien finden aus der heimischen Anlage statt, auf der hat das Team bisher viel zu selten Überzeugt hat.

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In der Heimtabelle liegt das Team mit nur sieben Punkten auf Platz 15. Nur Hilbeck und Langenbochum weisen eine schlechtere Bilanz auf. „Wir haben etwas auf der eigenen Anlage gutzumachen. Damit sollten wir jetzt anfangen“, sagt der Trainer.

Resse ist eine Wundertüte

Resse ordnet er in die Kategorie Wundertüte ein. Die Mannschaft liegt zwar auf einem Abstiegsplatz, überrascht aber immer wieder wie zum Beispiel beim 3:1 gegen den Hombrucher SV. „In unserer Liga kannst du nicht ein Ergebnis voraussagen.“

Mit dem aktuellen Leistungsstand seines Teams ist der Coach zufrieden. Die Mannschaft sei jetzt da angekommen, wo er sie gerne haben möchte. „Wir stabilisieren uns immer mehr. Die Spieler setzten immer besser um, was ich von ihnen verlange“, sagt Schiattarella.

Patrick Sacher hat schon zehn Tore erzielt

Dazu zählen auch die beiden Königstransfers Patrick Sacher und Mirza Basic. Sie kamen vor der Saison aus der Oberliga beziehungsweise Westfalenliga. „Mir war klar, dass beide ihre Zeit benötigen. Auch wenn sie aus höherklassigen Klubs kamen, darf man nicht vergessen, dass beide fast ein Jahr gar nicht gespielt haben.“

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Beide seien immer noch nicht bei 100 Prozent, dagegen aber auf einem sehr guten Weg. „Mirza hat letzte Woche richtig gut gespielt“, lobt der Coach. Und Sacher traf zudem viermal beim 5:1-Erfolg gegen den FC Frohlinde. Er steht jetzt schon bei zehn Saisontreffern.

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