Gesiegt unter großem Namen

03.07.2007, 18:57 Uhr / Lesedauer: 1 min

Teilnehmer, Veranstalter und Zuschauer des Klaus-Heimann-Gedächtnisturniers waren sich einig: Neben dem Namensgeber wird auch die Veranstaltung zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe für lange Zeit in Erinnerung bleiben.

«Die Resonanz war wunderbar, wir konnten mehr Geld sammeln als wir erwartet hatten», freute sich Arminia Martens Sportlicher Leiter Dirk Schreiber über die noch nicht überschlagenen Spendeneinnahmen, die in Kürze per Scheck an die Deutsche Krebshilfe übergeben werden sollen.

Alte Weggefährten

Gut 300 Zuschauer besuchten am Samstag bei freiem Eintritt den Martener Sportplatz am Wischlinger Weg, um das Kleinfeldturnier zu verfolgen. «Spieler, Funktionäre, Fans und gute Freunde - alle alten Weggefährten waren dabei», freute sich Organisator und Moderator Arman Güllükoglu über die Resonanz und die rundum gelungene Veranstaltung: «Alle Mannschaften haben Geld gesammelt, ein sensationeller Erfolg.»

Unter den Augen der Familie des im Frühjahr 2006 verstorbenen Trainer Klaus Heimann setzten sich die Urgesteine von Hellweg Lütgendortmund auf dem Kleinfeld gegen sieben weitere Mannschaften durch. Den zweiten Platz belegte Heimanns Aufstiegsmannschaft von 1997.

Durch den großen Spendenerfolg denkt Güllükoglu über eine jährliche Wiederholung des Turniers nach, dann aber vielleicht in einem veränderten Modus: «Die Allstar-Mannschaften von einst werden eben nicht jünger, vielleicht wollen auch noch aktive Teams Gutes tun.» tib

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