Großer Umbruch beim VfL Kemminghausen - Sieben Neulinge sollen für Durchschlagskraft sorgen

rnFußball-Bezirksliga

Der VfL Kemminghausen geht mit einem veränderten Gesicht in die Rückrunde der Bezirksliga. Sieben Stammspieler gingen, sieben Neulinge kamen - und bringen viel jugendliche Unbekümmertheit mit.

Dortmund

, 22.01.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

In der Winterpause fand beim Fußball-Bezirksligisten VfL Kemminghausen der nächste große Umbruch statt. Sieben Stammspieler verließen den VfL in der Spielpause. Aber die Verantwortlichen des VfL waren nicht untätig und verpflichteten sieben überwiegend junge Neuzugänge, die die entstandenen Lücken schließen sollen.

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Um die Durchschlagskraft in der Offensive zu erhöhen, wurden fünf Angreifer verpflichtet: Joel Okpure (bisher TuS Körne II), Ziad Lagha (zuletzt ohne Verein), Yves Winter, der schon in der Vergangenheit am Gretelweg seine Schuhe schnürte, sowie Murat Ocaktan von BW Huckarde und Sören Kauke der vom TSV Kolenfeld (bei Hannover) kam, sollen für die nötigen Tore sorgen.

Verletzungen würden für Probleme beim VfL Kemminghausen sorgen

„Wir werden über die mannschaftliche Geschlossenheit versuchen mit unserer jungen Mannschaft die für den Klassenerhalt notwendigen Punkte zu holen“ sagte Jonas Keimer, der gemeinsam mit Alexander Stärk den VfL coacht.

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Zurzeit hat Kemminghausen als Zwölfter sechs Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Am ersten Spieltag im neuen Jahr muss der VfL bei Westfalia Wethmar antreten. Die Partie könnte bereits eine Vorentscheidung im Abstiegskampf bedeuten, da die Lüner Vorstädter als Vorletzter aktuell acht Punkte Rückstand auf den VfL haben.

Auch die beiden weiteren Neuzugänge Luan Pajazi, der zuletzt acht Monate pausierte und Fabian Mackowiak, der als Sechser im Mittelfeld für Ordnung sorgen soll, sind für die wichtige Partie eingeplant.

„Mit 18 Akteuren und zwei Torhütern haben wir einen engen Kader. Ich hoffe, wir bleiben vom Verletzungspech verschont“ ergänzt Spielertrainer Jonas Keimer.

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