Höchsten wieder mit Heuner - Hombruch will Revanche

Handball-Verbandsliga

Bestätigung oder Wiedergutmachung: Dortmunds Verbandsliga-Trio steht am kommenden Wochenende vor der Bewältigung lösbarer Aufgaben.

DORTMUND

von Von Peter Ludewig

, 17.02.2011, 22:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Einsatz von Westfalia Hombruchs Rechtsaußen Denis Vollmer (r.) im Derby gegen den TuS Bommern ist ungewiss.

Der Einsatz von Westfalia Hombruchs Rechtsaußen Denis Vollmer (r.) im Derby gegen den TuS Bommern ist ungewiss.

Der Tabellenvierte feiert die Rückkehr an seine Spielstätte in Renninghausen am Samstag um 18.30 Uhr mit einem attraktiven und zuschauerträchtigen Nachbarschaftsderby. Dabei heißt die Überschrift für die Westfalia und ihr Trainerduo Ruben/Uhrmeister: Wiedergutmachung. Im Hinspiel setzte es nämlich bei den abstiegsgefährdeten Wittener Gästen nach der vielleicht schwächsten Saisonleistung eine 26:29-Pleite. „Den dort vermittelten Eindruck wollen wir gerade rücken und mit einem Sieg auch vorzeitig wohl letzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigen“, gibt Ruben, dessen Partner Uhrmeister zuvor Bommern trainierte, die Zielsetzung vor. Allerdings gilt es, einige personelle Probleme zu bewältigen. Aus beruflichen Gründen wird Oliver Brosig fehlen. Höchst ungewiss ist zudem, ob die beiden grippeerkrankten Denis Vollmer und Patrick Hoffmann auflaufen können.

Auch der OSC bekleckerte sich bei seinem 26:27-Hinrunden-Gastspiel im Siegerland nicht mit Ruhm. 8:18 stand es kurz nach der Pause. „Das waren die schlechtesten 30 Minuten der Saison“, hat Trainer Thorsten Stoschek den unsäglichen Teil-Auftritt in Erinnerung. Es schloss sich eine Aufholjagd an, die aber unbelohnt blieb. Versäumtes soll nun nachgeholt werden. Mit einem Revanche-Erfolg will der OSC am Sonntag um 18 Uhr in Wellinghofen den dritten Platz verteidigen. Fraglich ist der Einsatz von Trainersohn Dan (Knie).

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