Höchsten will Sieg - Hombruch Außenseiter

Handball-Verbandsliga

Nach bescheidenem Saisonstart stehen Dortmunds noch sieglose drei Vorzeigeteams am zweiten Spieltag erneut vor schweren Prüfungen.

DORTMUND

von Von Peter Ludewig

, 13.09.2012, 22:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Haltungsnote sehr gut, aber in der Endabrechnung fehlten Bastian Tomlik und dem OSC zum Auftakt die Punkte.

Haltungsnote sehr gut, aber in der Endabrechnung fehlten Bastian Tomlik und dem OSC zum Auftakt die Punkte.

– Die personell völlig auf den Kopf gestellte Westfalia verschaffte sich in Schwitten mit dem 27:27 ein erstes Erfolgserlebnis. Trainer Jörn Uhrmeister gab aber zu bedenken, dass auf dem Saisonfahrplan gegen einen vergleichbar einzuschätzenden Kontrahenten eigentlich zwei Zähler standen. Für die nächsten zwei Spiele ist allerdings realitätsbezogen Zurückhaltung angesagt. Für die Samstagspartie um 19.30 Uhr in Renninghausen gegen den Mitfavoriten sieht Uhrmeister sein Team klar in der Außenseiterrolle. Ebenso im dann folgenden Derby beim OSC. Für den Vergleich mit Westerholt fallen Julian Prieß (Fingerverletzung), Daniel Offermann (Urlaub) und Nils Krefter (Trainerschein-Lehrgang) aus. Die Urlaubsrückkehrer Denis Vollmer und Torwart Marc Theunissen sind wieder dabei.

– Die Langzeitverletzten Patrick Hoffmann und Trainersohn Dan Stoschek einmal außen vor, kann der OSC am Sonntag um 11.15 Uhr komplett auflaufen. Die 25:33-Auftaktpleite gegen Volmetal zu korrigieren, wird aber nicht einfach. „Der HSC hat das umworbene Toptalent Thomas Onnebrink gehalten und verfügt zudem über jede Menge Erfahrung“, zollt Thorsten Stoschek der Eintracht jede Menge Respekt. Ungeachtet dessen fordert er von seiner Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung.

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