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Hombrucher SV verschießt sechsten Elfer in Serie

Fußball: Landesliga 3

Vor dem Top-Spiel gegen Concordia Wiemelhausen am kommenden Wochenende hat der BSV Schüren mit dem 4:1-Sieg in Wanne in der Landesliga seine starke Form unter Beweis gestellt. Für die anderen Dortmunder Teams lief der Spieltag mäßig. Ganz bitter lief es für Kemminghausen und den Hombrucher SV.

Dortmund

, 15.03.2016 / Lesedauer: 3 min
Hombrucher SV verschießt sechsten Elfer in Serie

Bitter für HSV-Trainer Benjamin Hartlieb: Seine Mannschaft schieterte bereits zum sechsten Mal in Serie vom Punkt.

Der BSV Schüren hat sich in der Fußball-Landesliga mit dem 4:1 beim SV Wanne die perfekte Ausgangslage für das kommende Topspiel verschafft. Denn am Sonntag kämpft der Zweitplatzierte BSV gegen Verfolger Concordia Wiemelhausen um den Platz hinter dem Lüner SV, der im Aufstiegsrennen noch wichtig werden könnte.

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„Wir wollen uns einen Vorteil verschaffen“, sagt auch Spielertrainer Dimitrios Kalpakidis. Doch selbst beim deutlichen Auswärtserfolg wurden diverse Schwächen in der Offensive offensichtlich. „Vorne sind wir noch nicht so abgezockt, wie ich mir das wünsche“, ergänzt der Coach. Durch seinen Platzverweis wird Sebastian Senger am Sonntag nur zusehen. Eduardo Cusano, Yasin Sahin und Mathias Bergner könnten wieder zur Option werden.

 

Das 0:0 in Wattenscheid ließ Thorsten Nilkowski, Trainer von Arminia Marten, auch gestern noch etwas ratlos zurück – nicht aber wegen des Spiels, sondern des desolaten Zustands des Rasens: „Ich verstehe nicht, wieso die Anlage nicht gesperrt wurde.“ Wie lange Alex Schwarz nach seiner Roten Karte fehlen wird, ist offen. Dafür hofft Nilkowski, dass Dennis Pawelczyk und Mike Bednarek nach überstandener Krankheit ins Training einsteigen.

 

Zwei Baustellen wurden bei der 0:1-Niederlage des Hombrucher SV beim VfB Günnigfeld offenbart: Zu leicht schenkt das Team von Benjamin Hartlieb  Gegentore her und hat zugleich die Elfmeter-Seuche. „Bei den Gegentoren merkt man, dass in der Mannschaft noch die Erfahrung fehlt. Die Spieler machen die Fehler ja nicht extra“, erklärt der Trainer. „Auch der Kopf spielt da mit rein, das zu bearbeiten ist aber das schwierigste.“

Erschwerend hinzu kommt, dass der HSV zum sechsten Mal in dieser Spielzeit einen Strafstoß zugesprochen bekam – und ihn wie die vorherigen fünf verschoss. Stefan Bienewald und Lukas Abufaiad Mertens kehren aus dem Urlaub zurück, Patrick Wedemann, Christian Wazian und Dominic Haake steigen ins Lauftraining ein.

 

Dass der VfL Kemminghausen in Wiemelhausen (1:4) nichts Zählbares mitnahm, war nicht unbedingt überraschend. Umso mehr verweist Trainer Giovanni Schiattarella darauf, dass es in den nächsten Partien gegen direkte Konkurrenten um wichtige Punkte geht. Erst kommt der SV Sodingen, dann ist Ostermontag das Nachholspiel beim VfB Günnigfeld. „Personell darf bei uns aber nicht mehr viel passieren“, erklärt Schiattarella. 

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