HSV will ASC-Sturm ausbremsen

DORTMUND Ein Unentschieden, ansonsten nur Siege – die Heimbilanz des Fußball-Landesligisten Hombrucher SV macht Mut, auch gegen den Tabellenführer ASC 09 Dortmund im Südstadt-Derby einen Achtungserfolg zu landen.

von Von Alexander Nähle

, 02.11.2007 / Lesedauer: 2 min
HSV will ASC-Sturm ausbremsen

Alex Topolewski (r.) und Alex Enke hoffen auf einen HSV-Erfolg.

Samir Habibovic freut sich zunächst auf ein „attraktives Derby vor einer motivierenden Kulisse“. Und nicht wenige auf den Rängen werden hoffen, dass die Liga spannend bleibt. Und dafür wollen die Hombrucher sorgen.

Hombrucher wollen sich nicht verstecken

Im Falle einer Niederlage vergrößert sich der Rückstand der Hombrucher zum ASC auf elf Punkte, sie wären zunächst aus dem Titelrennen, wobei die Messlatte in Hombruch auch nie so hoch lag. Fest steht: Der HSV will sich nicht verstecken. Im Vergleich zum Derby gegen den TuS Eving kündigt Habibovic eine offensivere Spielweise an.

Der Coach weiß um die Stärke des ASC-Angriffs, den „wir mit unseren bewährten Kräften bremsen wollen“. Auch die ASC-Abwehrreihe hält Habibovic für stark.

In der steht seit Wochen Dominik Buchwald auf hohem Niveau seinen Mann. Der spielende Co-Trainer berichtet, dass die Mannschaft im Training intensiv am Defensivverhalten gearbeitet hat. Und von seinen Vorderleuten erwartet Buchwald, dass sie auch auswärts Druck ausüben.

Buchwald denkt an große Kulisse

Auch Buchwald denkt an die große Kulisse. „Diese ist zusätzliche Motivation für uns.“ Weniger freut ihn, dass Rafik Halim und Jörg Sauerland nicht hundertprozentig fit sind. Die Chancen auf einen Einsatz Halims sind dabei deutlich größer.

Cagdas Düzgün verlässt den Hombrucher SV. Der Angreifer hatte kaum Einsätze. „Wir trennen uns in Freundschaft“, erklärt Trainer Samir Habibovic.

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