Kartenvorverkauf läuft gut: Aufwand wird belohnt

27. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Die heiße Phase läuft. Aber nichts hakt, berichtet der Kreisvorsitzende Jürgen Grondziewski. Und viel deutet darauf hin, dass sich der Aufwand lohnt. Denn was der Kreisvorsitzende kundtut, macht allen Fußballern und Fans noch mehr Lust auf die Endrunde am Freitag und Sonntag.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 17.01.2011, 18:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Schürener Anhang durfte bei der Hallen-Zwischenrunde kräftig jubeln. Die Fans des BSV dürften auch am Wochenende beim Finale in der Westfalenhalle ein großes Kartenkontingent abrufen.

Der Schürener Anhang durfte bei der Hallen-Zwischenrunde kräftig jubeln. Die Fans des BSV dürften auch am Wochenende beim Finale in der Westfalenhalle ein großes Kartenkontingent abrufen.

Als Mindestziel hatten sie die 3500 ausgegeben, damit sich der Umzug in die große Halle rechne. Und dennoch fügt er schleunigst hinzu: „Es gibt für beide Tage noch Karten, einige mehr für den Sonntag.“ Er rät den Interessenten, sich früh mit Karten einzudecken. Denn sollte der Oberrang geöffnet sein, erhöht sich der personelle Aufwand. Und der müsse koordiniert werden.

Ansonsten stehen alle Beteiligten bereit. Die vielen Helfer arbeiten nicht nur an beiden Hallentagen intensiv, sondern sind bereits jetzt eingespannt. Am Mittwoch treffen sie sich wieder. „Viele Dinge liegen ja bei uns“, sagt Grondziewski. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Gisbert Dankowski kümmert sich um die Ordner, die der BVB und SuS Derne stellen. Klaus-Peter Richarz (Gesamt), Günther Enning (Schiedsgericht) und Rolf Kühl (Schiedsrichter) organisieren ihre Bereiche. Nicht in den Händen der Klubs liegt die Bewirtung. Grondziewski sagt, die Westfalenhallen gingen mit ihren Preisen auf die Zuschauer zu, sodass den Leuten ihr Bier auch schmecken dürfte.

Der eigentliche Aufbau in der Halle beginnt am Donnerstag. „Dann sind mindestens 20 Leute im Einsatz“, sagt Grondziewski. Sein Appell an die Klubs, möglichst viele Fußballfreunde zu mobilisieren, fruchtete, wobei sich dieser eher auf die Zuschauer bezog. Auf die fleißigen Helfer war eigentlich immer Verlass. Und jetzt melden viele Vereine starke Verkaufszahlen. Vielleicht sitzt der eine oder andere, der vergangenes Jahr noch in Wellinghofen hinter einem Verkaufsstand arbeitete, am Freitag in einem Fanblock. Für den maximalen Spaß müssen jetzt nur noch die Spieler sorgen. Sie erklären unisono: „Wir sind heiß.“ Na also!

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