KSC verlängert mit komplettem Trainerstab

Fußball: Westfalenliga 2

Fußball-Westfalenligist Kirchhörder SC hat den Vertrag mit Trainer Lothar Huber um ein weiteres Jahr verlängert. Neben dem früheren BVB-Profi bleiben auch dessen Assistenten Sascha Rammel und Kai Gräfenkämper an der Kobbendelle. Beide stehen weiterhin auch als Spieler zur Verfügung, Gräfenkämper allerdings nur noch im Notfall.

von Udo Stark

DORTMUND

, 01.02.2017, 17:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lothar Huber bleibt Cheftrainer in Kirchhörde.

Lothar Huber bleibt Cheftrainer in Kirchhörde.

„Wir sind mit der Arbeit unseres Trainergespanns außerordentlich zufrieden, deshalb war es für uns keine Frage, dass wir die Zusammenarbeit fortsetzen wollten“, betont der Sportliche Leiter Jörg Mielers, der noch weitere gute Nachrichten verkündete: Mit Constantin Kesper, Rene Richter, Christian Wazian, Alex Deiters, Mike Muretic und Gilmar Veigas Mendes haben bereits sechs wichtige Spieler ihre Zusage gegeben. Zudem wird in der Frühjahrsrunde der Konkurrenzkampf im Tor durch die Verpflichtung von Marvin Raab (YEG Hassel) angeheizt.

Huber hat Spaß und setzt auf junge Spieler

Die Vertragsgespräche mit Lothar Huber verliefen völlig unproblematisch, denn der Trainer hat mächtig Spaß an seinem Job und fühlt sich in Kirchhörde pudelwohl: „Ich habe hier ein prima Team, der Klub wird gut geführt, und die Rahmenbedingungen sind so, wie man sich das nur wünschen kann.“ Der Coach unterstützt voll und ganz die Philosophie des Vereins, auch künftig vor allem auf junge Spieler zu setzen: „Wir wollen etwas aufbauen und fester Bestandteil der Westfalenliga werden. Das braucht Zeit und Geduld, aber wir sind auf einem guten Weg.“

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Als nächster Schritt stehen nun die Gespräche mit den übrigen Spielern des aktuellen Kaders an. Zudem soll das Aufgebot im Sommer punktuell ergänzt werden, wobei der KSC auch talentierte Eigengewächse einbinden möchte. Darüber hinaus ist der Vorstand darum bemüht, die Strukturen weiter zu verbessern. In diesen Tagen startet der Bau des neuen Vereinsheims auf der Platzanlage, die ab der Frühjahrsrunde Hecker-Stadion heißen wird.

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