Lockerungs-Countdown in Dortmund startet: An diesem Tag ist Training mit Kontakt möglich

Amateursport

Die 7-Tages-Inzidenz in Dortmund ist unter 50 gefallen. Damit stehen schon bald die nächsten Lockerungen an. Bleibt die Inzidenz unter 50, steht bereits fest, wann wieder mit Kontakt trainiert werden kann.

Dortmund

, 04.06.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Noch ist nur kontaktloses Training in Dortmund erlaubt - so wie hier bei RW Germania. Das könnte sich schon bald ändern.

Noch ist nur kontaktloses Training in Dortmund erlaubt - so wie hier bei RW Germania. Das könnte sich schon bald ändern. © Stephan Schütze

Die 7-Tages-Inzidenz ist in Dortmund endlich unter die Marke 50 gefallen. Am Donnerstag lag der Wert laut des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 49,8, am Freitag (4. Juni) bei 43,0.

Hält sich der Wert unter 50, sind in den kommenden Tagen weitere Lockerungen möglich. Fünf Werktage in Folge müssen die Werte des RKI unter 50 bleiben. In der Regel treten die Lockerungen am übernächsten Tag nach den abgelaufenen fünf Werktagen in Kraft - am Freitag, 11. Juni, könnte es dann so weit sein.

Doch was würde das für den Sport in Dortmund bedeuten? Was wäre dann wieder möglich?

Inzidenz über 35 bis 50

  • Außen ist Kontaktsport mit bis zu 25 Menschen möglich - innen mit zwölf. In diesen Fällen muss man getestet, geimpft oder genesen sein und seine Kontaktdaten hinterlassen. Außerdem ist kontaktfreier Sport mit beliebig vielen Menschen möglich. Ohne Tests.
  • In Gruppen von bis zu 25 jungen Menschen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen ist das Training erlaubt. Ohne Tests.
  • Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen im Freien ohne Negativtestnachweis und mit bis zu 1000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität.
  • Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen in Innenräumen bis zu 500 Personen mit Negativtestnachweis auf fest zugewiesenen Sitz- oder Stehplätzen ist erlaubt. Es muss Rückverfolgbarkeit für die Zuschauer auf den Sitz- und Stehplätzen sichergestellt werden.

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Bleibt der Inzidenzwert in den kommenden Wochen unter 35, wären folgende Lockerungen möglich.

Inzidenz bis 35

  • Kontaktsport ist außen und innen mit bis zu 100 getesteten, genesenen oder geimpften Sportlern möglich.
  • In Gruppen von bis zu 25 jungen Menschen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen ist das Training erlaubt. Ohne Tests.
  • Für Sportveranstaltungen gilt: Im Außenbereich sind sie mit mehr als 1000 Zuschauern erlaubt. Im Innenbereich dürfen es bis zu 1000 Zuschauer sein, die aber getestet, genesen oder geimpft sein müssen - liegt auch die landesweite Inzidenz bei höchstens 35, entfällt diese Auflage. In beiden Fällen darf die Kapazität maximal zu einem Drittel ausgelastet sein, außerdem sind ein Sitzplan und eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster nötig.
  • Sportfeste sind ab 1. September ohne Begrenzung der Personenzahl möglich. Die Teilnehmer müssen aber getestet, genesen oder geimpft sein. Außerdem muss ein genehmigtes Konzept vorliegen.
  • In Gruppen von bis zu 25 jungen Menschen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen ist das Training erlaubt. Ohne Tests.
  • Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen im Freien ist für mehr als 1000 Personen, höchsten aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, möglich.
  • Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen in Innenräumen bis zu 1000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, mit Negativtestnachweis auf fest zugewiesenen Sitz- oder Stehplätzen, ist erlaubt. Es muss Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden.

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