Lothar Huber hört auf. Dieses Mal wirklich. Also ganz bestimmt. Vor seinem möglicherweise letzten Spiel als Trainer des Kirchhörder SC haben wir mit ihm über seine lange Karriere gesprochen.

Dortmund

, 21.05.2019, 12:33 Uhr / Lesedauer: 8 min

Der damalige Zweitligist Borussia Dortmund bekam vor 45 Jahren Verstärkung durch einen Neuzugang vom 1. FC Kaiserslautern aus der Bundesliga. Bis der gebürtige Pfälzer seine aktive Karriere 1987 beendete, blieb er dem BVB treu. 32 Jahre später hängt Lothar Huber in Dortmund auch seine zweite Karriere an den Nagel, als Trainer des ausgerechnet am Ende dieser Spielzeit aus der Westfalenliga abgestiegenen Kirchhörder SC.

Ein ganz besonderer Treffer

Wir sprachen mit dem 67-Jährigen, der den BVB von 1977 bis 1979 als Kapitän aufs Spielfeld führte, über einen ganz besonderen Treffer im schwarzgelben Trikot, Unterschiede zwischen Amateur- und Profibereich sowie den unglücklichen Abstieg mit dem KSC.

Als Sie 1974 zum damaligen Zweitligisten Borussia Dortmund gewechselt sind, hätten Sie sich da vorstellen können, dass Sie 45 Jahre später sogar Ihre zweite Karriere als Trainer in dieser Stadt beenden?

Nee, mit Sicherheit nicht. Wenn man ‚74 von Kaiserslautern hier herkommt, geht man davon aus man erfüllt seinen Vertrag und sieht dann weiter. Jetzt sind es einige Jahrzehnte geworden, so schnell verrinnt die Zeit im Fußball. Es hat als Trainer und Aktiver immer einen Riesenspaß gemacht, weil ich ein Typ bin, der Fußball einfach lebt. Aber man freut sich auch, wenn das jetzt auch vorbei ist. Ich bin jetzt 67, da muss man nicht mehr dreimal die Woche plus Spiel am Sonntag auf dem Platz stehen.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre aktive Zeit beim BVB?

Ganz klar: Der Aufstieg. ‚76 als wir die beiden Relegationsspiele gegen Nürnberg hatten. Mir ist dann zu Hause das 3:2 gelungen. Das ist eine bleibende Erinnerung, von dem Zeitpunkt an waren wir in der Bundesliga und sind nie mehr abgestiegen. Das war das Highlight, was ich bei Borussia erlebt habe — es gab noch andere Spiele, die in Erinnerung bleiben, aber der Aufstieg war das Highlight. Ich habe habe selbst das Tor zum 3:2 gemacht, daran erinnert man sich gerne zurück.

Sind Sie noch für den BVB tätig?

Ja, meine Frau und ich sind in der Fußball-Akademie tätig. Wir sind BVB-Menschen. Ich bin für die Anlage zuständig, den Platz und das Drumherum.

Lothar Huber im Interview über die Zeit beim BVB, den Abstieg mit Kirchhörde und sein Karriereende

Lothar Huber 2004 zusammen mit Sebastian Kehl beim BVB. © dpa

In Kaiserslautern geboren, nach vier Profijahren mit 22 nach Dortmund gewechselt, und auch nach dem Ende Ihrer aktiven Karriere sind Sie dieser Stadt treu geblieben und nicht zurück in die Pfalz gegangen. Wann haben Sie gemerkt, dass Dortmund Ihre Heimat geworden ist?

Am Anfang hatte ich nach eineinhalb Jahren ein Angebot von meinem ehemaligen Trainer (in Kaiserslautern, d. Red.) Dietrich Weise, der ist nach Frankfurt gegangen und wollte mich dann dahin holen. Aber nach drei, vier Jahren war der BVB mein Verein, und da hatte ich dann auch nicht mehr das Verlangen, hier wegzugehen. Ich habe in meiner Karriere nur bei zwei Vereinen gespielt; Kaiserslautern und Dortmund. Nach einem Jahr hatte man immer den Drang nach Hause, da bin ich auch in jeder freien Minute nach Kaiserslautern gefahren. Dann kommt das zweite, dann das dritte, dann das vierte Jahr — dann hat man den Absprung verpasst, und es war für mich nie ein Thema woanders hinzugehen. Wir haben ein wunderbares Stadion gehabt, man hat sich wohlgefühlt. Warum soll man irgendwo anders hingehen? Hier weiß ich, was ich habe, hier fühle ich mich wohl.

Ihr Wechsel auf den Trainerstuhl kam nicht von ungefähr, schon vor dem Ende Ihrer aktiven Karriere haben Sie Erfahrung als B-Jugend-Coach beim VfR Sölde und als spielender Co-Trainer beim BVB gesammelt. Was hat Sie am Trainerjob gereizt und wie wertvoll waren die Einblicke, die Sie dort schon damals gewinnen konnten?

Mein Schwager, der bei Sölde gespielt hat, hat gefragt, ob ich nicht die Mannschaft trainieren möchte. Unseren damaligen Trainer Branko Zebec habe ich gefragt, ob ich da trainieren darf, der hatte nichts dagegen und dann habe ich neben meiner aktiven Zeit beim BVB die B-Jugend vom VfR Sölde trainiert. Das war eine Riesenzeit. Wir haben damals in der höchsten Liga gespielt, gegen Schalke und Dortmund, mit Olaf Thon und Michael Skibbe und, und, und.. Danach war ich Co-Trainer beim BVB bei Reinhard Saftig, da habe ich noch gespielt und war gleichzeitig auch noch Trainer der zweiten Mannschaft. Damals habe ich die Zweite in der Verbandsliga übernommen. In die Mannschaft rückte die A-Jugend von Trainer Saftig mit Stefan Klos und Thorsten Fink auf. Wir hatten da wirklich eine gutes Team und Reinhard Saftig wollte, dass seine A-Jugend-Spieler geschlossen hochgehen. Er hat gefragt, ob ich das mache - das habe ich gerne gemacht, und war immer erfolgreich, das hat einen Riesenspaß gemacht.

In welchen Bereichen hat sich der Fußball für Sie in den letzten 40 Jahren stark verändert, in welchen ist noch alles wie früher?

Wie früher ist gar nichts mehr. Der Fußball hat sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Wenn ich unsere Amateure (U23 des BVB, d. Red.) sehe, die haben ein Top-Trainingsgelände, und wir haben früher auf Asche trainiert. Man hat mehrere Co-Trainer, mehrere Physios. Das hat sich alles peu a peu entwickelt, was auch Sinn macht und ein Muss ist, aber sowas hatten wir früher gar nicht. Als ich bei U23 angefangen habe, hatte ich keinen Co- und keinen Torwarttrainer. Das war alles auch eine Kostenfrage, das ist heute kein Thema mehr. Auch was taktische Systeme angeht, hat sich der Fußball stark entwickelt. Dazu sind die Spieler schneller und athletischer geworden.

Gibt es weitere Unterschiede bei den Spielern im Vergleich zu früher?

Es ist nicht immer ganz so einfach mit der heutigen Jugend klarzukommen, wenn man mal selbst gespielt hat. Was man zu tun und zu lassen hat, das war früher bei uns ein bisschen anders. Über die Jahre hinweg habe ich festgestellt, dass die Jungs zwar gerne Fußball spielen, aber nicht bereit sind, einiges für den Fußball zu tun. Das heißt, sie wollen auch das normale Leben weiterführen: so wie heute mal nicht zum Training kommen, dann gibt es die eigenartigsten Ausreden… Wenn man in der Bundesliga gespielt hat, denkt man ein bisschen anders, dann ist das schwierig zu sehen, gerade wenn einige Jungs auch das Talent haben. Wenn man hinterher sagen kann: Ich habe alles probiert, aber es hat nur bis Oberliga gereicht, dann ist das in Ordnung. Aber der Ehrgeiz fehlt einigen, drei bis vier Mal die Woche zu trainieren und am Sonntag mit vollem Einsatz zu spielen. Die machen heute gerne Partys. Wenn man da einen talentierten Spieler hat, der nicht vorankommt, ärgert man sich. Früher war das anders, weil das Breitenangebot nicht da war. Ich hatte nur Fußball, darauf habe ich mich voll fixiert. Ich habe mich darauf fokussiert und hatte den Ehrgeiz, bei Kaiserslautern Erste Liga zu spielen. Heute gibt es die Möglichkeit, sich mit 17, 18 voll auf den Fußball zu fixieren - einfacher kann man das Geld ja heute gar nicht verdienen.

Amateur- oder Profibereich: In welchem Umfeld haben Sie lieber gearbeitet?

Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich habe sehr gerne in der Bundesliga gespielt, aber wäre, ganz ehrlich, wahrscheinlich nicht der ideale Bundesliga-Trainer geworden. Aber ich war sehr gerne Amateurtrainer, weil ich da vielen jungen Leuten den Weg weisen kann. Es ist immer wichtig, wenn ein Spieler weiß, wer vor einem steht und ob der glaubwürdig ist. Wenn die wissen, dass ich das in der Bundesliga erlebt habe, macht das einen Unterschied. Dann ist man auch gerade im unteren Bereich glaubwürdiger. Es hat mir immer Spaß gemacht, Leute aus der Kreis- oder Bezirksliga zu holen, sie aufzubauen und zu sehen, dass die später teilweise in der Oberliga spielen. Als ich bei der TSG Sprockhövel war, war der Lukas Schmitz da in der A-Jugend. Den haben wir da früh rausgeholt, der ging dann früh zum VfL Bochum, hat es da nicht geschafft, ging dann nach Gelsenkirchen, dann zu Bremen (nach vier Jahren bei Fortuna Düsseldorf spielt er heute seit 2018 beim Wolfsberger AC in Österreich, d. Red.). Auch viele kleinere Spieler, die jetzt noch in der Oberliga oder Regionalliga spielen, das hat mir immer Spaß gemacht. Diesen Jungs zu zeigen, was man alles erreichen kann. Manchmal hören die jungen Leute auch, was ich sage und sagen ja, ja, ja, aber sie machen wenig dafür. Und das ist eigentlich schade.

Was macht für Sie den Reiz am Amateurfußball aus?

Der Reiz ist einfach, dass man mehr Zeit hat. Man steht nicht so unter Druck wie in der Bundesliga. Sogar Trainer, die einen guten Job machen, wie der Dieter Hecking (bei Borussia Mönchengladbach, d. Red.) oder der Trainer in Köln (Markus Anfang, d. Red.), werden entlassen. Die Zeit hat man nicht mehr, es wird immer schlimmer. Das hat man im Amateurbereich auch, aber nicht so extrem. Man hat auch die Zeit, mal eine Mannschaft aufzubauen, das hat man in den oberen Bereichen nicht mehr, da braucht man den schnellen Erfolg. Man sieht es auch an Niko Kovac, der eine Riesenarbeit macht und trotzdem noch nicht weiß, bleibt er bei Bayern oder nicht. In dem Bereich, wo ich gearbeitet habe, hatte ich immer die Möglichkeit, etwas aufzubauen. Das sind Dinge, die kann man in der Bundesliga nicht machen. Und das ist das Schöne im Amateurbereich.

Lothar Huber im Interview über die Zeit beim BVB, den Abstieg mit Kirchhörde und sein Karriereende

Lothar Huber beim Jubeln nach einem Kirchhörder Tor. © Laryea

Sie haben Ihre Trainerkarriere erstmals nach Saison 2013/2014 beim TSG Sprockhövel beendet, warum haben Sie nochmal drei Jahre beim Kirchhörder SC drangehängt?

Das war ja eigentlich ganz komisch. Ich war drei Jahre auf keinem Fußballplatz mehr. Davor war ich neun Jahre bei TSG Sprockhövel. Drei Jahre habe ich das durchgehalten, nicht auf den Platz zugehen, weil ich wusste, wenn ich es doch mal mache, habe ich auch wieder Lust. Dann hat mich mein Freund Jörg Mielers angerufen, weil die einen Trainer gesucht haben. Ich habe gesagt, ich möchte eigentlich nicht mehr. Dann haben wir zwei Stunden geredet, dann habe ich Bock gehabt und gesagt: Ich mach‘ das. Ich freu‘ mich jetzt aber auch, dass am Sonntag gegen Erkenschwick wirklich Schluss ist und ich mich dann anderen Dingen widmen kann. Man muss nicht als alter Bock noch auf dem Platz stehen und große Sprüche klopfen. Ich glaube, dass ich in Sascha Rammel einen guten Nachfolger gefunden habe. Der hat sich schon ein Jahr eingearbeitet und wird das Ding übernehmen.

War das Team des KSC für die Westfalenliga zu schlecht aufgestellt?

Nein, gar nicht. Ich habe auch zu meinen Spielern am Sonntag noch gesagt, wenn wir von Verletzungen verschont und alle gesund gewesen wären, dann hätten wir unter den ersten sechs gestanden. Die Mannschaft ist richtig gut, ich weiß wie sie im Training arbeitet. Ein Christian Wazian und ein René Richter sind lange ausgefallen, die Torleute waren lange verletzt. Wir haben den Marco Stiepermann in der Winterpause geholt und der fällt schnell aus, das hat sich wie ein roter Faden durch die Saison gezogen. Deshalb waren wir auch nicht mehr konkurrenzfähig. Viele Spieler haben gespielt, die eigentlich noch nicht hätten eingesetzt werden sollen. Wir hatten eine gute Mannschaft, da muss es aber mal ein Jahr so laufen, dass sich wenige verletzten, und das war einfach nicht. Wir hatten nie die Möglichkeit, zwei oder drei Spiele mit der gleichen Formation zu spielen, weil immer was passiert ist. Die ersten Spiele haben wir wegen Verletzungen ohne richtige Stürmer gespielt. Wir hatten mit die wenigsten Tore in der Liga geschossen und mit die meisten reinbekommen, das passt einfach nicht. Deswegen stehen wir auch da, wo wir stehen. Gerade nach hinten raus waren wir nicht stark genug, was das Personal angeht.

Christian Wazian und René Richter haben in der heißen Phase der Saison bekanntgegeben, dass sie nach der Saison in die Oberliga wechseln - war das ein Störfeuer, das den Saisonendspurt zusätzlich erschwert hat?

Nein. Ich stehe immer bei dem Standpunkt, wenn sich Spieler verbessern können, sollen sie es machen. Ich habe nur ein Problem, wenn sie in die gleiche Klasse oder in eine darunter wechseln, weil sie da vielleicht 50 Euro mehr verdienen. Sonst bin ich immer auf der Seite der Spieler und ermutige sie, diesen Schritt zu machen. Das Angebot bekommt man ja nicht oft. Da darf man als Trainer nicht egoistisch sein. Ich habe immer gesagt: Eine Klasse höher oder zwei Klassen höher - machen! Sonst ärgert man sich als Spieler nach der Karriere, hätte man das mal gemacht… Deswegen war das für uns auch kein Thema, also für mich nicht.

Lothar Huber im Interview über die Zeit beim BVB, den Abstieg mit Kirchhörde und sein Karriereende

Lothar Huber (r.) dirigierte sein Team bis zuletzt. © Nils Foltynowicz

Ist es für ein Team wie den KSC, das in der Westfalenliga zuletzt immer gegen den Abstieg gespielt hat besser, in der Landesliga zu spielen und mehr zu gewinnen?

Man steht nur unten drin, jeder Spieler und jede Mannschaft braucht Erfolgserlebnisse, um Selbstvertrauen zu haben. Sonst hat man auch als Trainer Schwierigkeiten, seine Spieler im Training und im Spiel zu motivieren. Im nächsten Jahr wird es eine junge Mannschaft mit vielen Neuen, deswegen ist es vielleicht auch gut, dass wir in der Landesliga starten, allerdings müssen wir da direkt oben angreifen. Zu viele Niederlagen bringen ein Riesenproblem für die Mentalität gerade der jungen Spieler. Es ist vielleicht für uns ganz gut, wenn man diesen Schritt zurück macht, und dann später mal zwei oder drei nach vorne. Ich habe ja selbst die Erfahrung gemacht, als ich von Kaiserslautern aus der ersten zum BVB in die zweite Liga gewechselt bin und dann später wieder mit dem BVB aufgestiegen bin, manchmal bringt einen das nach vorne. Klar, die jungen Spieler wollen auch in der Westfalenliga spielen, aber gerade die Jungen verlieren auch schnell das Selbstvertrauen, man braucht die Älteren, um negative Erlebnisse aufzufangen. Wenn du nur negative Erlebnisse hast, fördert das die jungen Spieler nicht. Für uns ist der Schritt zurück vielleicht eher förderlich, als wieder dem Abstieg von der Schippe zu springen.

Das zweite Ende Ihrer Trainerkarriere - ist diesmal wirklich Schluss, oder sehen wir Lothar Huber in Zukunft vielleicht doch noch mal an der Seitenlinie wieder?

Nein. Man sagt ja niemals nie, ich hab’s ja auch schonmal gesagt und wurde wieder rückfällig. Für mich in Gedanken ist das Thema abgehakt. Aber wenn heute der Jürgen Mielers zu mir sagt „Lothar, du musst nochmal 14 Tage machen“ - dann mache ich das, oder maximal für zwei oder drei Monate. Aber ich glaube nicht, dass das passieren wird, weil ich auch gedanklich abgeschlossen habe. Jetzt muss auch mal gut sein. Es ist ähnlich wie bei Huub Stevens, der das in dieser Saison für keinen anderen Verein als Schalke gemacht hätte, der aber auch gesagt hat, wie froh er ist, dass jetzt Schluss ist - so ist es bei mir auch. Diese Zeit werde ich jetzt mal wirklich genießen. Jetzt steht erstmal Urlaub mit der Familie an, den ich richtig genießen kann. Danach kann ich mal zum Training gehen und gucken, was die Jungs so machen und keine Verantwortung zu haben, darauf freue ich mich am meisten.

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Stationen als Aktiver und Trainer
  • 1970 -1974 1. FC Kaiserslautern (63 Spiele/zwei Tore in Fußball-Bundesliga und DFB-Pokal)
  • 1974 -1987 Borussia Dortmund (369 Spiele/50 Tore in Fußball-Bundesliga, 2. Liga, DFB- und Uefa-Pokal)
  • ab 1981 Trainer erst der B-, dann der A-Jugend des VfR Sölde
  • 1986-1992 Co-Trainer Borussia Dortmund, Trainer BVB II
  • 1992/1993 Trainer SpVg Beckum
  • 1994/1995 Trainer STV Horst-Emscher
  • 1996/1997 Co-Trainer von Pierre Littbarski bei Brummell Sendei in der 2. japanischen Liga
  • 1997 Trainer STV Horst-Emscher
  • 1998 - 2004 Trainer SC Hassel
  • 2004/2005 Co-Trainer Borussia Dortmund
  • 2005 - 2007 TSG Sprockhövel
  • 2007 - 2008 SpVgg Radevormwalde
  • 2008 - 2014 TSG Sprockhövel
  • 2016 - 2019 Kirchhörder SC
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