Marten in Hammergruppe auf Augenhöhe

Hallenfußball-Stadtmeisterschaften

DORTMUND Arminia Marten, Westfalia Huckarde und TuS Eichlinghofen stellen das Häuflein der Aufrechten aus der Bezirksliga 15. Diese Teams aber versprechen, Schwung in die Endrunde zu bringen.

von Von Alexander Nähle

, 12.01.2010, 18:17 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lange Grätsche des Eichlinghofers Mirnas Husic (l.) zum Ball, im Hintergrund der Ex-Kollege Patrick Pöhl.

Lange Grätsche des Eichlinghofers Mirnas Husic (l.) zum Ball, im Hintergrund der Ex-Kollege Patrick Pöhl.

Der TuS Eichlinghofen bangt noch um Marc Hustadt und Reza Hassani. Co-Trainer Mirnas Husic hofft, dass die Eichlinghofer Feiertage weitergehen. Er selbst musste berufsbedingt am Samstag früh ins Bett. Wie berichtet, möchte Eichlinghofens Vorsitzender Hans Josephs auch mit Husic verlängern. Der Co-Trainer möchte mit dem Klub sprechen, wenn er seinen privaten Umzug abgewickelt hat.

Vollzogen haben die Sportfreunde Nette ihren Trainerwechsel. Andreas Köhler sieht gute Chancen, den Klassenerhalt zu schaffen. „Ein bodenständiger Verein mit einer funktionierenden Mannschaft.“ Das habe die Halle gezeigt, aber auch die erste Einheit. „Die Jungs wollen.“ Besonders an der Chancenverwertung gelte es nun, zu arbeiten. Umstellen muss demnächst Urania Lütgendortmund, da Abwehrchef Michael Gasper den Klub verlässt. Ihn zieht es beruflich nach Hamburg,. „Er fehlt, aber wir finden eine Lösung“, sagt Trainer Roland Pohl.

Enttäuschung nach dem Zwischenrunden-Aus in Dorstfeld und Kirchhörde, der DSC-Vorsitzende André Schütte: „Am Anfang war es ja okay. Das Aus war jedoch eines DSC nicht würdig, aber wir richten jetzt schon wieder den Blick nach vorne.“ KSC-Coach Adrian Alipour reagierte enttäuscht auf das Aus, wobei „wir uns nicht so schlecht präsentiert haben. Nur war eben mehr drin.“

Tim Heydecke, Sportlicher Leiter des TuS Rahm, freut sich, welch starken Eindruck Neuzugang Kassem Hodroh während seiner ersten Tage in Rahm hinterließ.

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