Maximilian Podehl im Podcast: „Die Zeit in Belgien war der Hammer“

7er-Kette

Maximilian Podehl ist unser Gast in der vierten Folge der 7er-Kette. In unserem Podcast spricht der Aplerbecker über seinen Karrieresprung, seine Zeit in Belgien und die Saisonfortsetzung.

Dortmund, Aplerbeck

von Maximilian Podehl

, 22.04.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Maximilian Podehl

Maximilian Podehl © Montage: Klose / Foto: Schaper

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem neuen Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. In der vierten Folge war dieses Mal Maximilian Podehl (22) vom Oberligisten ASC 09 Dortmund zu Gast. Der Stürmer sprach dabei unter anderem über die vier Szenarien der Saisonfortsetzung, über sein Training in der belgischen ersten Liga und über schnelle Autos.

Hier erfährt ihr mehr über das Projekt und die Protagonisten.

Den Podcast gibt es ab sofort hier bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören. Und hier ein kleiner Auszug aus dem Podcast:

Von Maximilian Podehl

Die Zeit in Belgien war eine Hammer-Erfahrung. Als wir ankamen, ich bin ja mit Paul Stieber (ehemaliger ASC-Spieler, Anm. d. Red.) nach Belgien gefahren, haben wir direkt im Hotel eingecheckt. Das war ein Fünf-Sterne-Hotel mit allem Drum und Dran. Danach hat man uns das Trainingsgelände und die Kantine gezeigt, wir haben zusammen gegessen und haben vier, fünf Sätze an Trainingsklamotten bekommen. All das war schon eine Erfahrung wert.

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Die anderen Spieler waren aber von uns nicht angetan. Das war ja die belgische erste Liga, da geht es um richtig Kohle. Daher ging es im Training auch richtig zur Sache. Man wurde auch mal weggegrätscht. Also musste ich härter reingehen und klare Kante zeigen. Das war richtig cool.

Angebot des SC Paderborn

Über das Angebot des SC Paderborn wird viel gesprochen. Ich war damals bei Paderborn und wir hatten Gespräche. Es wurde darüber gesprochen, dass ich bei der Zweiten spielen und bei der Ersten mittrainieren kann. Zu dem Zeitpunkt stand Aplerbeck in der Oberliga aber auf dem ersten Platz und Paderborn II auf einem Abstiegsplatz. Es war eine schwierige Entscheidung.

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Ich wollte damals aber erst mein Abitur und meine Ausbildung machen. Da ich im Winter hätte wechseln sollen, kam der Wechsel für mich nicht infrage.

Was das angeht, bin ich ein bodenständiger Mensch und wollte erst etwas Festes in der Hand haben. Daher bereue ich die Entscheidung auch nicht.

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