Nächster Transfer beim TuS Bövinghausen: Steht Florian Juka bald nicht mehr im Rampenlicht?

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Der TuS Bövinghausen rüstet weiter auf, verpflichtet weiterhin Spieler für die Offensive. Leidet mit Florian Juka ein Spieler darunter? Wir haben beim Stürmer nachgefragt.

Dortmund

, 07.01.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Immer wieder stand er im Rampenlicht. Bereits 2016 als er mit dem Lüner SV den Titel in der Helmut-Körnig-Halle gewann. Auch im vergangenen Jahr, als er den TuS Bövinghausen zum Pokal führte. Florian Juka steht im Fokus.

Florian Juka mal wieder im Fokus des Geschehens

Auch im vergangenen Herbst: Thorsten Legat trainiert den TuS Bövinghausen, eine Doku der Ruhr Nachrichten gibt erstmals tiefe Einblicke in die Strukturen des Vereins. Mal wieder im Fokus - Florian Juka.

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Auch der 36. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft drückt Juka seinen Stempel auf, ist mittlerweile mit dem TuS Bövinghausen zum Turnierfavoriten auserkoren - dank eindrucksvoller Vor- und Zwischenrunde.

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Trotz seiner neun Tore und einem geteilten Platz drei in der Torjägerliste, stehen andere Spieler des Landesliga-Zweiten im Fokus. Marko Onucka, der eine eindrucksvolle Premiere in der Zwischenrunde auf das Parkett legte. Sven Thormann, der ein Sonderlob von Trainer Dimitrios Kalpakidis bekam. Und nun auch ein Spieler, welcher gar nicht in der Halle aktiv ist: Alexander Pranjes.

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Die Verpflichtung des Stürmers gab Bövinghausens erster Vorsitzender Ajan Dzaferoski am Sonntag bekannt, sorgte damit für ein weiteres Ausrufezeichen in der Landesliga. Zudem ranken sich Gerüchte, um einen weiteren Top-Transfer.

Droht Juka damit komplett aus dem Rampenlicht zu rücken? „Für mich ist das egal, ob ich die Aufmerksamkeit bekomme oder nicht“, erklärt der 27-Jährige, „so lange wir Erfolg haben, kann das so bleiben.

Die Offensive des TuS Bövinghausen wird immer voller

Juka gibt sich entspannt, freut sich auf den Konkurrenzkampf und auf die Richtung, die Dzaferoski vorgibt: „Die sind alle herzlich willkommen. Ajan will unbedingt, dass wir unsere Ziele erreichen. Immer her damit!“

Nun wird die Offensive in Bövinghausen immer voller: Juka, Onucka, Sebastian Mützel, Aleksander Pranjes, Ali Abou-Saleh. Viel Qualität, die auch viel Platz einnimmt. Wie kriegt man die Spieler alle unter?

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Trainer Kalpakidis sieht das relaxt: „Ich freue mich über diese Optionen und wenn wir alle zusammen haben.“ Kalpakidis will die ersten Trainingseinheiten mit seinem Offensiv-Ensemble abwarten, dann schauen, welches System infrage kommt. „Durchaus kann es mal sein, dass einer mal auf der Bank Platz nehmen muss“, kündigt er an.

Doch auch für ihn ist der Fokus nun erstmal auf die Endrunde der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft gerichtet: „Wir haben Türkspor vernichtet, gegen Lünen konnten wir nicht spielen. Wir haben uns bis jetzt gut verkauft.“

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Ob Juka dann auch dabei ist, sich wieder ins Rampenlicht spielt, steht noch nicht fest. Juka hat einen dicken Zeh seit dem vergangenen Wochenende, musste eine Trainingseinheit ausfallen lassen diese Woche.

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