OSC hat Rang zwei im Visier - Höchsten zittert

Handball: Verbandsliga

Am bevorstehenden Karnevalswochenende haben Dortmunds ranghöchste Männerteams frei. Danach folgt ein Vier-Spiele-Block bis zur Pause über die Osterferien, ehe es mit den letzten drei Partien auf die Saisonzielgerade geht.

DORTMUND

, 25.02.2014 / Lesedauer: 2 min
OSC hat Rang zwei im Visier - Höchsten zittert

Niklas Grotemeyer (2.v.r.) hat mit Borussia Höchsten das rettende Ufer wieder in Sichtweite.

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. Das Team von Trainer Thorsten Stoschek hat als Tabellenvierter bei nur noch zwei Punkten Rückstand Tuchfühlung zu Rang zwei aufgenommen. Ein reizvolles Ziel, das aber nicht allein im Raum steht. Das ausstehende Programm sieht der Coach auch als Vorbereitung unter Wettkampfbedingungen für die nächste Saison.

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Gearbeitet werden soll verstärkt an der Feinjustierung, ohne allerdings etwas zu verschenken. In den Zukunftsplanungen stehen weiterhin Fragezeichen hinter dem Verbleib von Patrick Hoffmann und Philipp Schürmann. Jürgen Lepine wird ein weiteres Jahr für den OSC spielen. Während der OSC den anstehenden Rest-Aufgaben völlig sorgenfrei entgegenblickt, wird es für den Nachbarn

wohl bis zum letzten Spieltag im Abstiegskampf spannend bleiben. Mit dem jüngsten 38:33 über PSV Recklinghausen sind die Chancen für den Vorletzten wieder etwas gestiegen.

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Vier Zähler trennen die Schützlinge um Trainer Carsten Hergert noch von den mitgefährdeten Konkurrenten HSV Werdohl/Versetal und ASV Hamm 2 - keine unüberwindbare Hürde. Personell ohne Probleme gibt sich Hergert zuversichtlich: "Wir können gegen jeden mithalten und werden alles daransetzen, die nötigen Punkte zu holen."

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