Phönix bangt um Simböck

DORTMUND Die Vorbereitung der Fußball-Landesligisten läuft zur allgemeinen Zufriedenheit. Aufhorchen ließ der TuS Eving-Lindenhorst mit einem 9:1 gegen den SV Hohenlimburg.

von Von Alexander Nähle

, 04.02.2008, 17:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Gegner war nicht ersatzgeschwächt“, sagt der Sportliche Leiter Dieter Baranowski. „Daher hat das schon Eindruck gemacht – ein gutes Spiel von beiden Seiten. Nur werden wir das Resultat auch nicht überbewerten.“ In Eving sind alle Mann an Bord, auch André Heitmeier. Dass er wieder für den TuS spielt, begrüßt Baranowski: „Er hat uns im Gespräch überzeugt und genießt jetzt unser volles Vertrauen.“

Gohr fällt aus

Dieses setzt auch Hannes Wolf in seinen ASC 09 Dortmund. „Die Vorbereitung läuft gut“, sagt der Spielertrainer. Die Kranken und Verletzten Daniel Weies, Jörg Sauerland und Ediz Bas sollten bald wieder fit sein, Christian Gohr fällt wegen einer Innenbanddehnung zweieinhalb Wochen aus.

Gute Stimmung bei 08/20

Gute Stimmung auch im Mengeder Volksgarten: Trainer Mario Plechaty rechnet damit, dass heute bei Westfalia Rhynern (19.30 Uhr) ein anderes Kaliber als Obercastrop auf sein Team wartet. Allerdings muss Savvas Savvidis berufsbedingt passen. Gegen Wacker lief es ziemlich gut. Beim 4:0 hatte Plechaty gesehen, „dass durch die fünf Abgänge in der Winterpause der Druck auf die verbliebenen Spieler verringert wurde“. Eine starke Vorbereitung bescheinigt der Coach Sascha Bauch. Phönix Eving läuft am Sonntag beim FV Scharnhorst auf. Beim 3:2 in Brünninghausen zog sich Co-Trainer Christian Nurk eine leichte Blessur zu. „Ist aber nicht tragisch“, sagt Nurk. Schwerwiegender ist die Verletzung von Bastian Simböck. „Ich hoffe, dass er um eine Operation herumkommt“, sagt Nurk.

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