Kalpakidis-Podcast über Bövinghausen-Entlassung: „Sonst bricht der Verein auseinander“

7er-Kette

Dimitrios Kalpakidis ist nicht mehr Trainer beim TuS Bövinghausen. Im Podcast spricht er über seine Entlassung und beschreibt sein Verhältnis zum TuS-Präsidenten Ajan Dzaferoski und dessen Sohn Dino.

Dortmund

, 27.08.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dimitrios Kalpakidis ist nicht mehr Trainer beim TuS Bövinghausen. Im Podcast spricht er noch einmal ausführlich über seine Entlassung.

Dimitrios Kalpakidis ist nicht mehr Trainer beim TuS Bövinghausen. Im Podcast spricht er noch einmal ausführlich über seine Entlassung. © Klose / Schütze

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. In unserer 19. Folge der 7er-Kette hatten wir Dimitrios Kalpakidis zu Gast. Im Podcast spricht der ehemalige Trainer des TuS Bövinghausen noch einmal über seine Entlassung beim TuS, beschreibt sein Verhältnis zum Präsidenten Ajan Dzaferoski und skizziert die Zukunftsperspektiven des TuS.

Den Podcast gibt es auch bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören. Und ein kleiner Auszug aus dem Podcast.

Von Dimitrios Kalpakidis (über sein Verhältnis zu Ajan Dzaferoski):

„Es ist recht schwierig, wenn man im Verein einen Präsidenten hat, der gleichzeitig Geldgeber ist und alles mit entscheiden möchte - am liebsten sogar selbst spielen möchte. Irgendwo hat man gemerkt, dass er sehr verbissen an die Sache herangegangen ist. Es ist sein Verein und er macht auch sehr viel.

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Ich hoffe, dass er nie alt und müde wird, weil sonst bricht so ein Verein auseinander und rutscht ganz schnell herunter. Wenn er aber weiterhin die Kraft hat, dann wird es dem Verein auch ganz gut gehen. Momentan liebt er das ganze Projekt.

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Wir hatten definitiv auch Meinungsverschiedenheiten. Wir haben immer mal wieder über Aufstellungen gesprochen, manchmal hat er die Dinge anders als ich gesehen. Da kam es auch mal vor, dass wir kurz vor einem Spiel Meinungsverschiedenheiten hatten.“

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