Rio-Saison: Harter Einstieg auf Dortmund-Ems-Kanal

Rudern

Bei Wind und Regen haben die Ruderer des Teams Deutschland-Achter mit der DRV-Langstrecken-Regatta den ersten Wettkampf der Olympia-Saison hinter sich gebracht. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal siegten Maximilian Munski und Hannes Ocik nach 6000 harten Metern in 21:33 Minuten knapp vor Maximilian Planer und Felix Wimberger.

DORTMUND

von Carsten Oberhagemann

, 30.11.2015, 05:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rio-Saison: Harter Einstieg auf Dortmund-Ems-Kanal

Der Deutschland-Achter startete in die Rio-Saison.

Dritter wurden Johannes Weißenfeld/ Maximilian Korge. „Die Ergebnisse haben die Trainingseindrücke bestätigt. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass dies gerade der Einstieg in die Saison ist. Deswegen dürfen wir die Zeiten nicht überbewerten“, sagte Bundestrainer Ralf Holtmeyer.

"Den Rhythmus gefunden"

Bis auf Andreas Kuffner und Eric Johannesen, der sich kurzfristig krankmeldete, starteten alle Athleten aus dem A-Kader im Zweier ohne Steuermann. Die Bedingungen machten es aber nicht einfach: Schiebewind am Anfang der Strecke, Gegenwind am Ende und dazu noch Regen. „Es war hart, aber wir haben den ersten Abschnitt konsequent hinter uns gelassen und dann unseren Rhythmus gefunden“, freute sich Maximilian Munski.

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Die Achter-Europameister Anton Braun und Felix Drahotta landeten nur auf Platz neun. „Da bin ich schon etwas enttäuscht, der Abstand ist zu groß“, sagte Holtmeyer. Am Ende waren, wie Felix Wimberger sagte, alle „nur froh, dass die Langstrecke jetzt vorbei ist“.

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