Rios-Team zollt dem eigenen Lazarett Tribut

TuS Eving-Lindenhorst

Das Spiel gegen den Tabellenletzten begann mit einiger Verspätung, da das vorherige Spiel wegen einer Hubschrauberlandung unterbrochen werden musste. Eving hatte zunächst Probleme ins Spiel zu finden und musste schon nach 15 Minuten den ersten Rückschlag hinnehmen.

DORTMUND

von Von Enrico Niemeyer

, 14.02.2011, 05:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Francis Bugri (vorne) verpasste mit dem TuS Eving-Lindenhorst den Sprung an die Tabellenspitze

Francis Bugri (vorne) verpasste mit dem TuS Eving-Lindenhorst den Sprung an die Tabellenspitze

Der nächste Rückschlag folgte in der 40. Minute. Christian Werner musste verletzt runter, für ihn kam Abdelkarim Bouzerda. Der wiederum holte sich schon nach wenigen Sekunden die gelbe Karte ab, weil Schiedsrichter Heiko Schneider nach einem Foul des Olpener Torwarts an Bouzerda auf Schwalbe entschied und den geforderten Elfmeter verweigerte. Die zweite Halbzeit begann dann allerdings deutlich besser. In der 49. Minute konnte Olpens Schlussmann Christoph Sauermann einen Kopfball zunächst glänzend parieren, jedoch stand Bastian Erzen völlig frei und konnte per Abstauber den Ausgleich erzielen.

Fortan bestimmten die Hausherren die Partie und kamen immer wieder frei vor das Tor. Die dickste Chance vergab hierbei Sascha Rammel, der freistehend am Tor vorbeischoss (75.). Ein einziges Mal gelangten die Gäste im zweiten Durchgang vor das Tor von Ersatztorwart Andreas Lichtner, der jedoch klasse reagierte und den freien Schuss zur Ecke ablenken konnte. Ansonsten dominierte Eving, konnte mit der verletzungsbedingten B-Elf allerdings nichts mehr reißen.

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