Sammer lobt Focher und Stiepermann

01.07.2007, 19:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

«Es war ein durchschnittliches Finale», befand DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, ehemaliger BVB-Profi, der den Jugendfußball aber auch richtig einschätzte: «Es ist in diesem Alter völlig normal, dass die Junioren so unterschiedliche Leistungen zeigen. Diesmal war Bayern in der ersten Hälfte überlegen, der BVB in der zweiten. Schwankungen gehören eben dazu.» Sammer forderte: «Wir müssen deshalb Geduld aufbringen. Es gibt in diesem Zusammenhang auch keine Talent-Prognose. Man kann nur die technischen und taktischen Fähigkeiten sowie die Physis beurteilen. Wie sich die B-Junioren weiter entwickeln, muss man abwarten», sagte der DFB-Sportdirektor, der den Jung-Borussen Marco Stiepermann und Johannes Focher im Finale die Bestnoten erteilte. HaGe

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