Schott-Team eilt dem Soll voraus

Westfalia Wickede

Westfalia Wickede ist den Zielen weit voraus. Schon drei Spiele vor Ende der Hinserie haben die Wickeder die angepeilten 20 Punkte auf dem Konto. Dass auch Siege wie gegen Hordel (Trainer Marko Schott: „Keine Selbstverständlichkeit“) dazu zählen, spricht für die Konkurrenzfähigkeit der Westfalia.

DORTMUND

07.11.2011, 18:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Aber eigentlich hängt keiner durch. „Auf jeden ist Verlass“, sagt Schott. Momentan scheinen die Wickeder die Voraussetzungen zu schaffen, die große Überraschung der Liga zu werden. „Aber wir bleiben auf dem Teppich“, fügt Schott hinzu, „denn die Jungs brauchen ab und zu klare Worte, um die Spur nicht zu verlassen.“ Im Vergleich zum Vorjahr, als die Wickeder immer wieder Junioren hochziehen mussten, sind sie auch personell deutlich besser aufgestellt. Selbst der Ausfall von Lukas Kreilkamp (Sperre) lässt sich kompensieren. Ansonsten sind alle Mann an Bord.

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