Sparkassen-Renntag in Wambel ein voller Erfolg

Galoppsport

Wenn Veranstalter und Sponsor am Ende des Tages mit der Sonne um die Wette strahlen, dann kann man von einer gelungenen Veranstaltung sprechen. So war es am Donnerstag auf der Galopprennbahn in Wambel. Der 39. Sparkassen-Renntag war erneut ein Höhepunkt im Dortmunder Sport-Kalender. Uwe Samuelwicz, Vorstand der Sparkasse Dortmund, zieht im Interview ein Resümee.

DORTMUND

07.05.2016, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der 39. Sparkassen-Renntag ist Geschichte. Ihr Resümee nach mehr als fünf Stunden Programm? Es war ein klasse Tag. Alle waren in Höchstform. Das Publikum, unsere Mitarbeiter und an erster Stelle natürlich der Sport. Die gezeigten Leistungen machen Lust auf weitere Renntage.

2017 steht mit dem 40. Sparkassen-Renntag das Jubiläum an. Gehen Ihre Gedanken schon in diese Richtung? Das Niveau dieser Großveranstaltung zu halten ist sehr anstrengend. Wir müssen nicht jedes Jahr versuchen, das Rad neu zu erfinden. Die Resonanz unserer Kunden spricht für sich. Ich habe heute nur zufriedene Gesichter gesehen. Daran wollen wir auch zum Jubiläum arbeiten.

Die Frage nach der Qualität der Zusammenarbeit mit dem Rennverein stellt sich nicht? Ich darf Ihnen versichern, es gibt nicht einen Gedanken, diese Zusammenarbeit auch nur im Detail zu überdenken. Die Möglichkeiten, die uns besonders der Vorsitzende des Rennvereins, Andreas Tiedtke, bietet, sind in dieser Stadt einmalig. Ich habe viele Kollegen aus anderen Städte eingeladen, die uns um diesen Standort und diese Möglichkeit beneiden.

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