Stimmen Sie ab: Wer sind Dortmunds Handballer des Jahres

Handballer Wahl 2019

Es ist wieder soweit: Wir suchen Dortmunds Handballerinnen und Handballer sowie die Mannschaft des Jahres. Wer hat in der vergangenen Saison mit seinen Leistungen herausgeragt? Stimmen Sie ab!

Dortmund

30.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Auch wenn die Bundesliga-Frauen des BVB in dieser Saison hinter den Erwartungen geblieben sind – der Handball in Dortmund hat doch wieder jede Menge Höhepunkte geboten. Unsere hochkarätig besetzte Jury hat jeweils fünf Athletinnen und Athleten sowie drei Mannschaften herausgesucht, die mit ihren Leistungen diese Saison herausragten.

Und jetzt sind Sie an der Reihe: Verschaffen Sie sich einen Überblick und stimmen Sie über das Formular unter den Fotostrecken ab!

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Die Nominierten zu Dortmunds Handball-Mannschaft des Jahres

25.06.2019
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A-Juniorinnen Borussia Dortmund: Die Mädels von Trainer Tobias Fenske haben das geschafft, was sich die Profi-Mannschaft so sehr für die Zukunft wünscht: Sie wurde Deutscher Meister. In einem dramatischen Endspiel des Final Four bezwang der schwarzgelbe Nachwuchs den Titelverteidiger TSV Bayer Leverkusen mit 22:21. Leonie Kockel hatte den Siegtreffer in letzter Sekunde erzielt.© Wolfgang Stummbillig
ATV Dorstfeld: Der ATV hat es bis zum letzten Spieltag spannend gemacht, dann aber kannte der Jubel kaum noch Grenzen. Dank eines 20:20 gegen den direkten Konkurrenten Westfalia Herne feierte der ATV den Titel in der Landesliga. „Es war der Wahnsinn, was die Jungs hier am Ende mir zugetraut haben. Aber letztlich sind wir verdient aufgestiegen“, sagte ein sichtlich erschöpfter Trainer Carsten Hergert, der das letzte Mal auf der Bank des ATV saß und „den perfekten Abschied“ bekommen hat.© Peter Ludewig
A-Junioren JSG Ewaldi/OSC: Lange lieferte sich die JSG in der Oberliga Westfalen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der DJK Sparta Münster. Am Ende aber hatten die Dortmunder den längeren Atem und feierten den Titelgewinn. mit drei Punkten Vorsprung vor dem Verfolger. Es war der verdiente Lohn für eine überragende Saison. © Peter Ludewig

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Die Nominierten zu Dortmunds Handballerin des Jahres

Wählen Sie Dortmunds Handballerin des Jahres
25.06.2019
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Clara Woltering (Borussia Dortmund): Handball ohne Clara Woltering? Kann man sich nicht vorstellen, doch die „Handball-Verrückte“ hat es tatsächlich getan und ihr Karriereende bekannt gegeben. Dabei war die Torhüterin auch in dieser Saison der emotionale Motor des BVB – motivierend, fordernd, mitreißend. Und auch auf der Platte überzeugte die 36-Jährige mit starken Reflexen. Dass ihre Karriere mit dem siebten Platz nun enttäuschend endete, lag sicherlich nicht an ihr. © Peter Ludewig
Katharina Scheibelhut (ATV Dorstfeld): In der Relegation zur Landesliga hat Katharina Scheibelhut eindrucksvoll bewiesen, warum sie so wichtig für ihr Team ist. Als Abwehrchefin hielt die Kapitänin ihr Team gegen die SG TuRa Halden-Herbeck zusammen. Vorne setzte sie ihre Mitspielerinnen ein und warf 15 Tore. So stieg der ATV in die Landesliga auf. „Als Trainer ist es schön, solch eine intelligente Spielerin zu haben“, sagt Matthias Bergmann.© Peter Ludewig
Hannah Kriese (Borussia Dortmund): Als Alina Grijseels im Saisonendspurt verletzungsbedingt ausfiel, war die junge Spielmacherin zur Stelle. Als wäre Hannah Kriese schon seit Jahren mit dabei, führte das Nachwuchstalent des BVB in der Bundesliga eindrucksvoll Regie. In zehn Spielen traf sie zudem 17 Mal. Und auch in der dritten Liga ragte Kriese, die noch Jungjahrgang ist, beim BVB 2 heraus. Mit den A-Juniorinnen wurde sie zudem Deutsche Meisterin.© Peter Ludewig
Jana Möllmann (ASC 09): An der jungen Torfrau lag es nun wahrlich nicht, dass der ASC 09 Dortmund zum zweiten Mal hintereinander den angestrebten Aufstieg in die Dritte Liga verpasste. Jana Möllmann überzeugte während der abgelaufenen Oberliga-Spielzeit durchweg mit ihren Leistungen. „Jana war die konstanteste Spielerin und hat immer wieder herausgeragt“, lobt auch Trainer Tobias Genau seine Keeperin.© Peter Ludewig
Mariel Wulf (Borussia Dortmund): Am 2. März erfüllte sich Mariel Wulf ihren großen Traum. Beim Spiel des BVB in Metzingen debütierte die 1,85 Meter große Rückraumspielerin nicht nur in der Bundesliga, sie warf auch ihre ersten beiden Tore. Zwei Klassen tiefer, in der 3. Liga, war die 18-Jährige mitunter gar nicht zu bremsen: Auch dank ihrer 124 Tore landete die Zweite des BVB auf dem dritten Platz. Dazu kommt der Deutsche-Meister-Titel mit den A-Juniorinnen. © Peter Ludewig

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Die Nominierten zu Dortmunds Handballer des Jahres

25.06.2019
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Marc Bradtke (ASC 09): Auf Top-Niveau aufzuhören, war sein Ziel – und das hat Marc Bradtke (Foto) nun auch erreicht. Mit Anfang 30 soll der aktive Part enden und der Einstieg in die Trainertätigkeit neben Coach Henning Becker beim Landesligisten ASC 09 beginnen. Auf dem Feld wird er künftig definitiv vermisst: Der Spielmacher galt ligaweit als große Gefahr, hatte immer eine hohe Trefferquote und sorgte mit dafür, dass der ASC im Topfeld mitmischte. © Peter Ludewig
Marvin Hoffmann (TV Brechten): Als es im Abstiegskampf eng wurde, war er da. Nicht mit lauten Worten und großen Motivationsreden. Marvin Hoffmann hat mit Leistung imponiert, so seine Mitspieler in der entscheidenden Phase mitgezogen. Der Rückraumspieler ist immer dahin gegangen, wo es weh getan hat, ohne sich zu schonen. Mit 99 Toren war er auch Brechtens bester Torschütze. „So einen Spieler wünscht sich ein Trainer“, sagt TVB-Coach Björn Sude.© Peter Ludewig
Mathias Leimbrink (Borussia Höchsten): Gehörte Mathias Leimbrink beim Landesligisten in der Vergangenheit eher zu den leisen Führungsspielern im Hintergrund, hat der Linkshänder jetzt noch einmal einem Schritt nach vorne gemacht. „Er ist vorweg gegangen, als es noch mal eng geworden ist“, sagt sein Trainer Marc Rode. Leimbrink überzeugt dabei nicht nur durch sein hohes Spielverständnis. Auch sein Zug zum Tor ist unwiderstehlich. 86 Mal traf er in dieser Saison.© Peter Ludewig
Jürgen Lepine (ATV Dorstfeld): Einen Gang wollte Jürgen Lepine mit dem Wechsel vom Verbandsligisten OSC Dortmund zum Landesligisten ATV Dorstfeld zurückschalten – nun ist er nach dem Aufstieg zurück. Und zwar mit seinem neuen Verein, dem er in der Meistersaison viel Tempo verlieh und als Gegenstoßläufer die wichtigen Treffer erzielte. Er treibt an, hebt die Dorstfelder Qualität an – und geht mit Vollgas auch eine Liga höher wieder an den Start.© Peter Ludewig
Ole Sasse (Westf. Hombruch): Allein die beeindruckende Leistung von 182 Treffern in 26 Verbandsliga-Spielen macht Rückraumshooter Ole Sasse (Foto) von Westfalia Hombruch zu einem ganz besonderen Akteur der vergangenen Spielzeit. Der 25-Jährige hatte nicht nur großen Anteil am Aufstieg im vergangenen Jahr, sondern einen nicht minder erheblichen am souveränen Klassenerhalt. Für Hombruch ist Ole Sasse in Topform unverzichtbar.© Peter Ludewig

Stimmen Sie hier ab: Dortmunds Handballer des Jahres 2019


Mitmachen und gewinnen

Übrigens: Nicht nur für die siegreichen Sportler der drei Kategorien lohnt sich am Ende die Teilnahme, nein: Auch Sie können mit ihrer Stimmabgabe gewinnen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir mit Ebbinghaus Automobile eine Fahrt für zwei Personen im Opel Cascada Cabrio zum ersten Auswärtsspiel der BVB-Frauen nach Oldenburg (7. oder 8. September 2019).

Die Leserstimmen machen 50 Prozent der Entscheidung aus. Die übrigen 50 Prozent obliegen einer Fachjury, die von den Ruhr Nachrichten zusammengestellt wird. Die Jury benennt auch das Handball-Talent des Jahres, dem eine Überraschung winkt.

Wer die Trophäen und Sachpreise in Empfang nehmen wird, bleibt bis zum Abend des 11. Juli geheim. Dann sind die Nominierten und Vertreter des Dortmunder Handballs zur Ehrung in den Ebbinghaus-Standort am Tierpark geladen.

Stimmen Sie ab für Dortmunds Handballerin, Handball und Mannschaft des Jahres.

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