SVD empfängt TV Ibbenbüren zum Saisonstart

2. Basketball-Regionalliga

Zum Saisonauftakt feiert der neue SVD 49 Dortmund am Samstag (20 Uhr, Brügmann) gleich seine Heimpremiere gegen den TV Ibbenbüren. „Über diese Mannschaft gibt es praktisch keinerlei Informationen, ich habe keine Ahnung wer da genau spielt“, spricht SVD-Trainer Sebastian Mlynarski von einer unbekannten Größe als Gegner für die Startpartie.

DORTMUND

von Von Volker Ohm

, 13.09.2012, 15:52 Uhr / Lesedauer: 2 min
Marvin Armbruster (l.) will mit dem SVD einen gelungenen Saisonstart hinlegen.

Marvin Armbruster (l.) will mit dem SVD einen gelungenen Saisonstart hinlegen.

2. Regionalliga SVD - TV Ibbenbüren – In der Vorsaison allerdings bezwang die damalige Reserve der 49ers den TV über eine starke Verteidigung, was am Samstag erneut gelingen soll. „Es ist für uns ganz wichtig, dass wir das erste Heimspiel gewinnen“, misst Mlynarski der Begegnung große Bedeutung zu. Fehlen wird dem Coach in seinem Kader allerdings noch Nachwuchsspieler Jonas Kehse, der nach seinem Kreuzbandriss zwar bereits wieder im Training steht, doch wohl erst nach der Spielpause über die Herbstferien Ende Oktober erstmals wieder regulär zum Einsatz kommen wird.Isermann bleibt Dafür gibt es aber eine andere positive Personalien zu vermelden. Mit Nils Isermann bleibt den Dernern, neben Nils Rospek in der Reserve, dann doch noch ein Akteur aus der Erst-Regionalliga-Mannschaft des SVD aus der Vorsaison erhalten. Allerdings wird Flügelspieler Isermann, weil beruflich noch bis Ende des Monats heimatnah gebunden, lediglich in den ersten drei Saisonspielen zur Verfügung, ehe er an seinen neuen Studienort Köln zieht und sich dem dortigen Zweit-Regionalligisten MTV Köln anschließen wird.

Regionalliga, Frauen Barmer TV - TV Hörde – Im Vorjahr waren sie noch der Liga-Neuling, in dieser Spielzeit starten die Korbjägerinnen des TV Hörde am Sonntag selbst beim Aufsteiger Barmer TV in die Regionalliga-Saison. Das neue Team aus Wuppertal gilt daher als unbeschriebenes Blatt, aber gerade das beobachtete Co-Trainer Kai Godisch bereits im Vorfeld und konnte so wichtige Hinweise an Trainerin Uta Cymbrowski weitergeben.Hörde ohne Trio „Die Wuppertaler Schule ist berüchtigt, insbesondere für ihre knallharte Verteidigung bekannt, gegen die wir entsprechend auf der Hut und hoch konzentriert, aggressiv sowie schnell sein werden“, verspricht Coach Cymbrowski. Das wird auch nötig sein, denn mit Centerspielerin Birgit Jockenhövel, die sich beim Turnier in Soest einen Fingerbruch zuzog, fallen neben der Topscorerin der Vorsaison auch die Neuzugänge Katharina Rademacher und Henrike Zinke, jeweils mit Bänderrissen, noch bis nach der Spielpause über die Herbstferien, aus. Auch Kapitänin und Urlauberin Maike Wiemann steht Sonntag noch nicht zur Verfügung. Dafür wird Nachwuchskraft Katharina Hebebrand den TVH-Kader komplettieren. „Wir müssen die Punkte, die Birgit normalerweise erzielt, auf mehrere Schultern verteilen, variabel agieren und unseren eigenen Spielrhythmus finden“, meint Cymbrowski.

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